Niedersachsen: Eskalation im Streit zwischen verfeindeten Migranten-Clans, Stade versinkt immer mehr in der Clan-Kriminalität!

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Niedersachsen: Eskalation im Streit zwischen verfeindeten Migranten-Clans, Stade versinkt immer mehr in der Clan-Kriminalität!

Im März eskalierte in Stade ein Streit zwischen zwei verfeindeten Großfamilien, bei dem ein Clan-Mitglied durch einen Messerstich in den Kopf getötet wurde. Beteiligt waren der aus dem Libanon stammende Miri-Clan und der aus Südostanatolien stammende und über den Libanon nach Europa gezogene Al-Zein-Clan. Beide Großfamilien sind bereits seit Jahren in der organisierten Bandenkriminalität auffällig geworden. Es gibt eigentlich kaum ein Verbrechen, welches noch nicht von diesen Berufskriminellen verübt worden ist. Drogenhandel, Betrug, Schutzgelderpressung, illegaler Waffenbesitz, Geiselnahme und sogar Mord sind nur einige der Delikte, an denen Mitglieder dieser beiden Clans beteiligt waren oder sind.

Am Nachmittag des 22. März kam es nun in der Stader Fußgängerzone in einem Sport- und Shisha-Geschäft zu einem Überfall. Mehrere Männer schlugen die Scheiben ein und zerstörten das Inventar. Die Polizei konnte trotz sofortiger Fahndung keine Verdächtigen schnappen. Eine Stunde später gab es wieder Alarm. Am Stader Hafen gab es einen Unfall mit drei Autos, beteiligt waren wieder Mitglieder der beiden verfeindeten Migranten-Clans. Im Verlauf der Streitigkeiten wurde dem 35-jährigen Khaled Al-Zein mit einem Messer in den Kopf gestochen. Aufgrund der schweren Verletzung verstarb das Clan-Mitglied kurze Zeit später im Krankenhaus. Der Mörder ist auf der Flucht. Die Polizeipräsenz in Stade wurde seitdem erhöht, den verfeindeten Clans wird es aber sowieso egal sein, sie leben bekanntlich nach ihren eigenen Gesetzen. So sind bereits zwei Imame nach Stade gekommen, um in dem Streit zu vermitteln.

Nicht das erste Mal, dass die eigentlich beschauliche Kleinstadt Stade wegen eines Mordes aus dem Clan-Milieu in die Schlagzeilen geriet. Erst im Januar dieses Jahres wurde im Bereich des Stader Bahnhofs ein 44-jähriger Türke von Mitgliedern einer anderen türkischen Großfamilie so schwer verletzt, dass auch dieser wenig später an den schweren Verletzungen starb.

Und auch der Mord an einem 23-Jährigen in einem Stader Döner-Imbiss, der im September 2022 geschah, dürfte aus ähnlichen Motiven passiert sein.
In den letzten Jahren gab es auch in Stade immer wieder Razzien im Bereich der Clan-Kriminalität. So wurden Ende April 2023 mehrere Objekte von 100 Polizeibeamten durchsucht. Neben 100.000 Euro Bargeld wurden auch diverse Luxusuhren, Gold und verschiedene Drogen beschlagnahmt. 17 Personen wurden damals in Gewahrsam genommen, daraufhin belagerten rund 100 Clan-Mitglieder die Stader Polizeiwache und versuchten, den Einsatz zu behindern.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert ein viel härteres Durchgreifen, insbesondere bei den kriminellen Migranten-Clans. Viele dieser Kriminellen leben in Parallelgesellschaften nach ihren eigenen Gesetzen. Damit muss Schluss sein. Bereits nach der ersten Straftat müssen kriminelle Ausländer abgeschoben werden. Eingebürgerte Kriminelle muss die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt werden und anschließend sind sie ebenfalls abzuschieben. Siehe hierzu unser Ausländerrückführungsprogramm.

Unzensierte Nachrichten aus Norddeutschland:
Folgt uns bei Telegram!
t.me/UNNordland

Noch keine Kommentare.

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×