Hamburg: Somalischer Pirat tanzt dem deutschen Staat seit Jahren auf der Nase herum

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Nicht die „zehn kleinen Negerlein“, sondern zehn somalische Piraten überfielen Ostern 2010 vor der Küste Somalias am Horn von Afrika den deutschen Frachter „Taipan“. Eine niederländische Marine-Spezialeinheit überwältigte damals die Piraten und brachte sie für den Prozess nach Hamburg. Der Prozess dauerte zwei Jahre und kostete den deutschen Steuerzahler mehr als eine Million Euro. Wegen erpresserischen Raubes und Angriffs auf den Seeverkehr wurden alle zehn Somalier verurteilt und bekamen zwischen zwei und sieben Jahre Haft. Nach der Entlassung reiste die Hälfte der kriminellen Afrikaner freiwillig aus, die anderen erhielten Ausweisungsverfügungen, diese leider ohne Erfolg.

Wie der Hamburger Senat auf eine Kleine Anfrage der AfD mitteilte, liegen über den Aufenthaltsort von drei somalischen Piraten keine Informationen vor. Einer der Seeräuber hat inzwischen eine Aufenthaltserlaubnis und arbeitet. Der zehnte kriminelle Afrikaner tanzt dem deutschen Staat seit zehn Jahren auf der Nase herum. Sein erster Asylantrag wurde am 13. Februar 2015 abgelehnt, der im September 2018 gestellte Asylfolgeantrag wurde ebenfalls abgelehnt. Nach einer Klage vorm Verwaltungsgericht schaltete sich das Bundesamt für Migration ein, kassierte am 28. September 2022 die Ablehnung und tilgte sogar die Abschiebeandrohung. Seitdem läuft wieder das Asylfolgeverfahren.

Ein Ende ist nicht in Sicht, denn weiterhin gibt es keine Flugverbindungen, die für Abschiebungen nach Somalia genutzt werden können. Eigentlich muß jeder Asylforderer, der kein Bleiberecht hat oder dagegen mit Straftaten verstößt, unser Land verlassen. Aber unfähige Behörden und volksfeindliche Politiker sorgen dafür, dass nicht nur in diesem Fall Kriminelle aus der ganzen Welt auch weiterhin auf unsere Kosten durchgefüttert werden und sich in Deutschland ein schönes Leben machen können.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert die sofortige Abschiebung aller abgelehnten und kriminellen Asylforderer. Es darf nicht sein, dass abgelehnte Asylforderer, auch noch auf Kosten der deutschen Steuerzahler, ihre Abschiebung durch Klagen hinauszögern oder sogar verhindern können. Der BRD-Asylwahnsinn muß ein Ende haben. Siehe hierzu unser Ausländerrückführungsprogramm.

 

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