
Bis zu 80 Mitarbeiter des Weltwirtschaftsforums haben dessen Gründer Klaus Schwab, der wohl spätestens seit der staatlich inszenierten „Corona-Pandemie“ jedem ein Begriff ist, „Sexismus“, „Rassismus“ und „Altersdiskriminierung“ vorgeworfen. Aus internen Beschwerden, Interviews und Mail-Verkehr geht hervor, daß führende Angestellte des Weltwirtschaftsforums unter Klaus Schwab „eine frauen- und schwarzenfeindliche Atmosphäre“ ausleben. Sexuelle Belästigungen durch Führungskräfte kämen nicht selten vor. Zwei Mitarbeiterinnen sagten aus, sie wären bei Forumstreffen von hochrangigen Gästen belästigt worden. Gar als Sexbedienstete hätten die angestellten Frauen den Delegierten zur Verfügung zu stehen. Weiße Führungskräfte sollen gar im Beisein schwarzer Kollegen das Wort „Neger“ in den Mund genommen haben; und dies nicht, um es zu verdammen!
Selbst formelle Beschwerden durch schwarze Mitarbeiter soll es gegeben haben, da diese angeblich bei Beförderungen übergangen worden seien. In einer WhatsApp-Gruppe mit Namen „WEFugees“, das sich aus dem englischen Begriff für „Flüchtlinge“ und der englischen Abkürzung für das Weltwirtschaftsforum zusammensetzt, sollen hunderte ehemalige Mitarbeiter ihre Leiden untereinander austauschen. Manche sprechen gar davon, „Traumata“ von ihrer Arbeit beim Weltwirtschaftsforum mitgenommen zu haben.
Klaus Schwab selbst soll einmal von einem Personalchef gefordert haben, eine Gruppe von über 50 Jahre alten Mitarbeitern zu entlassen, um den Altersdurchschnitt der Belegschaft zu senken. Dies habe jener aber abgelehnt, woraufhin er mit der Kündigung beehrt worden war.
Für Nationalisten ist es seit jeher kein Geheimnis, daß die Mächtigen des Systems das sprichwörtliche Wasser predigen, während sie selbst den Wein saufen. Insofern darf auch mit Mitleid für die Mitarbeiter gespart werden, die ihre Dienste eben jenem globalistischen NGO-Unternehmen angeboten haben. Dies haben sie zweifelsohne nicht getan, weil sie sonst keinerlei andere Arbeitsangebote erhalten haben. Die Aussicht auf eine vermeintliche Karriere bei den Mächtigen der Welt dürfte wohl hierbei klar im Fokus gestanden haben. Nun legten sie sich eben in das Bett, welches sie sich bereitet haben. Es bleibt zu hoffen, daß sie aus diesen unschönen Erfahrungen gelernt und eine weltanschauliche Läuterung erfahren haben – wobei letzteres äusserst fraglich ist.













