
Von einer Zwei-Klassen-Polizeipraxis war die Rede. Bisher wurden insgesamt 927 Menschen festgenommen, die bei den Protesten und Unruhen dabei waren. Und die sollen nach dem Willen der linken Labour-Regierung nun hinter Gitter. Gegen etwa die Hälfte wurde bereits Anklage erhoben. 79 Personen bekamen bereits ihre Urteile, darunter auch jene, die gar nicht bei den Protesten dabei waren, denen aber Anstiftung zu Straftaten und Volksverhetzung zur Last gelegt wurde.
Das Problem ist nur, daß die englischen Gefängnisse überfüllt sind und eigentlich gar kein Platz für noch mehr Gefangene zur Verfügung steht. Deswegen hat die Regierung bereits Notmaßnahmen erlassen, die zur Entlastung der überfüllten Gefängnisse führen sollen. Verdächtige, die auf ihren Prozess warten, sollen in Gewahrsamszellen der Polizei eingesperrt werden oder gegen Kaution auf freiem Fuß bleiben. Außerdem sollen Menschen in Untersuchungshaft erst dann vor Gericht gestellt werden, wenn wieder Platz in den Gefängnissen ist. Das könnte schnell passieren, denn schon vor den Protesten gegen die Masseneinwanderung hatte die linke Regierung eine Amnestie für bis zu 5.500 inhaftierte Verbrecher beschlossen, darunter auch Mörder. Für Justizministerin Shabana Mahmood ist das die einzige Lösung, um einer Katastrophe vorzubeugen. Die größte Katastrophe für Großbritannien dürfte aber wohl eher die linke Labour-Regierung sein, die Schwerverbrecher aus den Gefängnissen entlassen will, dafür aber die Kritiker der Masseneinwanderung inhaftieren wird.
In Großbritannien herrschen ähnliche Zustände wie in der BRD, auch hier werden die Kritiker der Masseneinwanderung härter verfolgt als die kriminellen Ausländer. Die Partei „Der III. Weg“ lehnt die linke Multikulti-Politik entschieden ab und verurteilt die Inhaftierung von Migrationskritikern aufs Schärfste. Kriminelle Ausländer müssen umgehend abgeschoben werden, auch die, die bereits eingebürgert worden sind. Außerdem befürwortet „Der III. Weg“ geschlossene Grenzen, damit Europa vor Invasoren verteidigt werden kann. Siehe hierzu unser Ausländerrückführungsprogramm.
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t.me/DerDritteWeg














Ua wurden hier Leute verknackt – ausschließlich weiße Engländer, versteht sich – die beteiligungslose Zuschauer bei Krawallen waren, Polizeihunden als unangemesssen empfundene Blick zuwarfen oder am Tag nach einem Krawall im Internet schrieben, man sollte eine bestimmte Moschee einäschern. Zum Auftreiben möglichst vieler „krimineller Meinungsäußerungen“ wurde eigens eine Polizei-Spezialeinheit geschaffen.