Messeranschlag in Wedel: Vier Syrer nach über einem Monat festgenommen

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Messeranschlag in Wedel: Vier Syrer nach über einem Monat festgenommen

Im vergangenen Juli fällt ein 67-Jähriger Musiklehrer der Volkshochschule auf dem Parkplatz ebenjener in Wedel (Schleswig-Holstein) einem Messerattentat zum Opfer. Er überlebt lebensgefährlich verletzt, mindestens ein Messer wurde ihm mehrfach in den Hals gerammt. Zwei noch am gleichen Tag festgenommene Syrer, zwei Brüder im Alter von 21 Jahren, werden wieder auf freien Fuß gesetzt, da die Beweislage nicht ausreicht.

Jetzt, einen Monat später, werden nicht nur die beiden, sondern noch zwei weitere Geschwister festgenommen. Vier syrische Brüder, dringend tatverdächtig, einen heimtückischen Anschlag auf einen Lehrer verübt zu haben. Inwieweit Opfer und Täter in Verbindung stehen, will die Polizei nicht sagen. Genauere Hintergründe zur Tat verschweigt sie ebenso. Es bliebe also nur, zu spekulieren. Was wohl jedoch zunehmend zur Gewissheit wird, ist der Fakt, daß wieder Gewalt, verübt durch fremdländische Hand, beinahe ein Leben gekostet hätte.

Die CDU-Bürgermeister des beschaulichen Wedel hatte sich damals entsetzt gezeigt über den Vorfall, gar die Sprache habe es ihr verschlagen. Gemäß Eigendarstellung sei die Fachhochschule ein „Begegnungszentrum für alle Bürgerinnen und Bürger“, sowie ein „Ort lebenslangen Lernens“. Der Lehrer der Hochschule hatte nun das zweifelhafte Vergnügen, den Auswirkungen einer zunehmend durch Fremdländer überfluteten Gesellschaft zu begegnen. Möglicherweise hat er für den Rest seines Lebens gelernt, daß sichere Grenzen und eine harte Hand gegenüber kriminellen Ausländern effektiver sind, als rührselige Kommentare von CDU-Politikern, nachdem der Schaden schon angerichtet worden ist.