Ravensburg: Asylforderer aus Gambia metzelt Somalier nieder

Home/Stützpunkt Württemberg, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Ravensburg: Asylforderer aus Gambia metzelt Somalier nieder

Bei zahlreichen Asylforderern, die tagtäglich in Scharen in unser Land einfallen, scheinen Stichwaffen vergleichsweise locker zu sitzen, wie unzählige Medienberichte über Messerattacken vorgeblicher „Flüchtlinge“ belegen. Die ausgeprägte Gewaltaffinität kann geradezu als Charakteristikum von Asylanten insbesondere aus Afrika, sowie dem Nahen und Mittleren Osten betrachtet werden. Die Hemmschwelle, im Rahmen von zwischenmenschlichen Konflikten auch von extremer Gewalt Gebrauch zu machen, um die eigenen Interessen durchzusetzen, ist sehr niedrig. Zivilisierte Konfliktlösungsmechanismen sind diesen Herrschaften offenbar gänzlich unbekannt. Statt Argumenten kommt das Messer zum Einsatz, wenn es gilt, sich gegenüber anderen zu behaupten. So zieht sich eine Blutspur durch ganz Deutschland, die durch grassierende Asylantengewalt täglich breiter wird.

 

Streit vor Supermarkt eskaliert

Am Freitagabend vergangener Woche eskalierte in Ravensburg eine Auseinandersetzung zwischen zwei Asylforderern im Alter von 31 und 25 Jahren, die gemäß den Ermittlungen der Polizei in den Tagen zuvor wiederholt in heftigen Streit gerieten. Gegen 19 Uhr trafen sich die beiden Asylanten zufällig vor einem Supermarkt und setzten ihre Auseinandersetzung fort. Im Zuge des Streits zückte der 31-jährige Gambier eine Stichwaffe und verletzte seinen Kontrahenten schwer. Eine zufällig vor Ort befindliche Polizeistreife griff in die Konfrontation ein und nahm den Täter vorläufig fest. Das stark blutende Opfer des Messerangriffs wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo der aus Somalia stammende Mann jedoch wenig später verstarb.

Beide Männer wohnten bis vor kurzem in derselben Asylunterkunft, wo sie wiederholt heftig aneinandergerieten. Mehrfach mussten Polizeikräfte aufgeboten werden, um die beiden Kontrahenten voneinander zu trennen. Zwei Tage vor der tödlichen Messerattacke, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, hatte der 25-jährige den 31-Jährigen mit einem Messer leicht verletzt. Alarmierte Polizeibeamte konnten den Angreifer, der zwischenzeitlich geflohen war, jedoch nicht ausfindig machen.

Es handelte sich nicht um die erste gewaltsame Auseinandersetzung zwischen den beiden Asylforderern. Der ersten Messerattacke war bereits eine heftige Prügelei vorausgegangen, in deren Folge beide Männer in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Beide Asylanten wurden nachfolgend räumlich voneinander getrennt und in verschiedenen Asylunterkünften untergebracht. Für eine Festnahme hätten nach Angaben der Polizei nicht die erforderlichen Voraussetzungen vorgelegen.

Nach dem tödlichen Messerangriff vom Freitag wurde der 31-jährige Messerstecher wegen des Verdachts auf Totschlag in Untersuchungshaft genommen. Der Asylforderer äußerste sich nach Angaben der Polizei bislang nicht zur Tat. Die Kripo Ravensburg hat den Fall übernommen und führt derzeit Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat durch.

 

Symbolpolitik statt wirksamer Maßnahmen

Der parteilose Erste Bürgermeister der Stadt Ravensburg, Simon Blümcke, agiert nach der Bluttat ziemlich hilflos. Blümcke fordert die Ergreifung der üblichen Maßnahmen, die sich bereits anderenorts als wirkungslos im Hinblick auf die Eindämmung von Asylantengewalt erwiesen haben: Eine erhöhte Präsenz von Sicherheitskräften im Stadtbild, eine Videoüberwachung des Bahnhofs, Messerverbotszonen. Die ins Auge gefassten Maßnahmen sind als reine Symbolpolitik zu werten, die der Bevölkerung ein trügerisches Gefühl von Sicherheit zu vermitteln vermögen, jedoch die tatsächliche Sicherheitslage in der Stadt nicht im geringsten verbessern. Mordlustige Asylforderer scheren sich herzlich wenig um Messerverbote, Videoüberwachung und eine verstärkte Präsenz von Polizei- und Ordnungskräften.

 

Rechtsanspruch auf Asyl abschaffen

Es ist an der Zeit, das Übel an der Wurzel zu packen. Das individuelle Grundrecht auf Asyl ist im Rahmen einer Grundgesetzänderung unverzüglich abzuschaffen. Die Partei „Der III. Weg“ steht für ein sofortiges Ende der verheerenden deutschen Asylpolitik. Asylbetrüger und kriminelle Ausländer sind ohne Verzug in ihre Herkunftsländer auszuweisen und mit einem dauerhaften Einreiseverbot zu belegen.