
Von Deutschland bezahltes Morden
Juli 2024: In einem Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut schlagen drei Raketen in einem Haus ein. Eine Drohne hatte die Flugkörper abgefeuert. Sechs Menschen, darunter drei Frauen und zwei Kinder sterben, 70 weitere werden verletzt. Eine offensichtlich völkerrechtswidrige Tötung, die nur ein Beispiel von vielen für den permanenten zionistischen Terror in Nahost ist. Viele Deutsche lehnen den Einsatz von Kampfdrohnen aus ethischen Gründen ab. Im US-Imperialismus wurden Drohnen erstmals eingesetzt, doch in den jüngsten Kriegen weltweit hat ihre Verbreitung stark zugenommen. Noch vor wenigen Jahren wurde im deutschen Bundestag lebhaft über den Einsatz von Kampfdrohnen diskutiert. Scharfe Kritiker damals: SPD und Grüne. In einer Passage zum Koalitionsvertrag von 2020 heißt es: „Völkerrechtswidrige Tötungen lehnen wir kategorisch ab, auch durch Drohnen.“
Wenn es um Israel geht, scheinen die Herrschenden der BRD jedoch Ausnahmen von der Regel zu machen. Die CDU hatte 2018 einen Vertrag mit Israel geschlossen. Bundeswehrsoldaten sollten am Umgang mit dem Waffensystem in Israel geschult werden. Deshalb leaste die Bundeswehr mehrere Drohnen vom Typ „Heron TP“, die in Israel als „Eitans“ bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um tödliche Wunderwerke der Technik: Flügelspannweite von 26 Metern, Einsatzbereitschaft in der Luft für über 30 Stunden, Flughöhe von bis zu 13.700 Meter; das ist höher als die Flughöhe von Linienflugzeugen. Als im Oktober 2023 der Nahost-Konflikt einmal mehr eskalierte, zog die Bundeswehr sämtliches Personal aus Israel ab. Die Sicherheit der Soldaten könne nicht mehr gewährleistet werden, hieß es von offizieller Seite aus. Gleichzeitig boten die Herrschenden Israel im Zuge einer Militärhilfe für den Terrorstaat die Überlassung der Drohnen an. Seitdem hat man in Berlin offenbar keinen Überblick mehr, was mit den Waffensystemen geschieht.
Nun sollte in einer Bundestags-Anfrage geklärt werden, ob der Leasing-Vertrag für die Drohnen weiter läuft. Und tatsächlich: Deutschland zahlt weiter für die Drohnen. Dabei zeigt sich die Regierung unwillig, weitere Informationen publik werden zu lassen. So heißt es aus dem Verteidigungsministerium: „Sollte die Frage öffentlich beantwortet werden, könnte die multinationale Zusammenarbeit im Rahmen des deutschen Heron-TP-Projekts und insbesondere das Verhältnis zwischen Israel und Deutschland durch die Weitergabe sensibler Informationen belastet werden.“ Völlig unklar ist zudem, wofür die Drohnen von Israel eingesetzt werden. Denkbar ist dabei, dass Israel die Drohnen zur Tötung von Frauen und Kindern nutzt. Bezahlt vom deutschen Volk.
Keinen deutschen Pfennig für Israel!
Das brutale Morden von Israel in Gaza, im Westjordanland, Syrien und dem Libanon zeigt Israels wahres Gesicht. Dennoch macht sich Deutschland zum willfährigen Gehilfen der zionistischen Mörder. Die Partei „Der III. Weg“ lehnt jegliche Solidarität mit dem Terrorstaat und jede vermeintliche „Staatsräson“ für Israel ab. Waffenexporte an das Regime unter Kriegstreiber Netanjahu müssen eingestellt werden. Es darf nicht sein, dass wir uns für die Sicherheit Israels mehr einsetzen als für unsere europäische Sicherheit, die aktuell durch das ebenso mörderische Regime der Russischen Föderation im weitaus stärkeren Maße bedroht wird. Der Krieg im Nahen Osten ist nicht unser Krieg, der Krieg in der Ukraine hingegen schon! Zudem empfiehlt die nationalrevolutionäre Bewegung jedem aufrechten Deutschen den Boykott israelischer Waren, um Druck auf das zionistische Gebilde ausüben zu können.














ich hab keine Solidarität mit den islamisten ausm nahen osten.
die wenigen normalen dort tun mir leid..aber die werden längst weg sein