Eine Stadt kapituliert vor Kriminellen: Anzahl der Straftaten am Leipziger Hauptbahnhof erneut stark gestiegen

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Wer Europas größten Kopfbahnhof kennt, dem kommen beim Gedanken an ihn schnell einige Dinge in den Kopf. Das könnte seine architektonische Schönheit und Imposanz sein, die Promenaden, welche er heute beherbergt und Reisenden den Erwerb von Speis und Trank ermöglichen oder seine preußisch-sächsische Vergangenheit, welche ihn für fast drei Dekaden in zwei Hälften teilte. Wer ihn allerdings genau kennt, der wird eher Ladendiebstähle, Körperverletzung, Raub und Erpressung mit ihm verbinden.

Zu recht, wie aktuelle Kriminalstatistiken der Polizei erneut aufzeigen. Denn die einst angesehene Messestadt verkommt immer mehr zu einem finsteren Loch aus importierter Gewalt und offener Drogen-Szene. So gab es im Stadtteil Leipzig-Zentrum, in welchem der Hauptbahnhof liegt, im vergangenen Jahr 5590 polizeilich registrierte Straftaten. 664 davon sind als Rohheitsdelikte (u. a. Körperverletzung und Raub) einzustufen. 550 dieser Taten entfallen dabei auf den Hauptbahnhof und dessen direktes Umfeld, wie der malerischen Parkanlage „Schwanenteich“ oder den Bürgermeister-Müller-Park, welcher mit seinen hübschen Blumenbeeten zum Verweilen einlädt; eigentlich. Denn diese einst herrlichen Orte der Entspannung sind längst der Drogen-Szene zum Opfer gefallen.

Die Behörden verkündeten neulich stolz den Rückgang der Rauschgiftdelikte um rund 50 %. Grund dafür sei das neue Cannabiskonsumgesetz, welches ermöglicht, 25 Gramm des Rauschgiftes legal bei sich zu tragen. Sie verschwiegen allerdings, dass die Dealer oft größere Mengen in der Nähe bereithalten, nicht aber bei sich tragen, um der Strafverfolgung nicht zu erliegen. Polizeisprecher Olaf Hoppe sagt dazu: „Die Drogenhändler sind fast ausnahmslos ausländischer Herkunft. Sie stammen überwiegend aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, aber auch aus Afghanistan und Westafrika.“ Gelenkt werden soll der Drogenfluss laut Experten aus der nahegelegenen Eisenbahnstraße, welche der gesamten Republik seit Jahren als „gefährlichste Straße Deutschlands“ bekannt ist und vorrangig von tunesischen Großfamilien kontrolliert wird.

Einige Mitarbeiter der Oper, welche an den Schwanenteich angrenzt, fürchten sich inzwischen, nachts ihren Heimweg anzutreten. Unter der roten Stadtverwaltung von Bürgermeister Burkhard Jung (SPD) haben sich in Leipzig Zustände etabliert, die so nicht mehr länger hinzunehmen sind! Wir Nationalrevolutionäre fürchten uns allerdings weder vor volksfremden Invasoren, noch vor einem antideutschen System, welches uns täglich stärker bekämpft. Unser Ziel ist es, unsere Städte und unsere Heimat wieder zurückzuholen, bis der Großteil der Fremden in ihren Herkunftsländern repatriiert wurde und unsere Straßen von Überfremdung und Kriminalität befreit wurden. Schließt euch unserer Bewegung an und helft mit, dass wir dereinst siegen werden und mit unserem Ausländerrückführungsprogramm Taten sprechen lassen!

 

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1 Kommentar

  • Hallo zusammen,
    Eine kurze Frage: Gibt es Aktivisten in Mülheim an der Ruhr?
    LG, Frank 😀 Chudzinski

    Frank Chudzinski 06.10.2024
    • Ja

      Redaktion 08.10.2024