Stuttgart: Syrer-Clan terrorisiert Stadt – Abschiebung trotzdem nicht möglich

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Mehr als 150 zum Teil schwere Straftaten: Das ist die Bilanz der syrischen Flüchtlingsfamilie H. Allein 34 davon gehen auf das Konto von Khalil H. Dieser sitzt aktuell nach einem Messerangriff in Stuttgart in Untersuchungshaft. Drei Männer wurden damals bei der Gewalttat verletzt, einer davon lebensbedrohlich. Zwei Familienmitglieder der kriminellen Sippe hätten laut Polizei zuerst eine türkisch-syrische Familie provoziert und diese anschließend mit dem Messer angegriffen.

Almudy H., der Vater und Familienoberhaupt der Sippe, hat insgesamt 13 Kinder und lebt mit seiner Familie in einem 230-Quadratmeter-Haus in Stuttgart. 2015 im Zuge der durch Angela Merkels ausgelösten Asylflut sei er mit seinem Sohn über Griechenland nach Deutschland „geflohen“. Die Familie konnte später nachziehen. „Ich hoffe, dass wir nicht abgeschoben werden. In Syrien wurde ich in Abwesenheit zum Tode verurteilt“, erzählt er in einem Interview mit der Presse. Die Geschichten aus Syrien lassen sich jedoch nicht überprüfen und sollten uns auch angesichts der Tatsache, dass er und seine Familie auf unser Land und unsere Werte spucken, wohl eher kalt lassen.

Ein weiterer Sohn, der wegen mehrerer schwerer Straftaten bis vor kurzem im Gefängnis war, soll nach seiner Entlassung mit einem Teppichmesser zwei Mädchen bedroht und dabei ein Mobiltelefon geraubt haben. Die Auflistung der Straftaten liest sich wie folgt:

  • 47 Körperverletzungen (davon 22 gefährliche Körperverletzungen)
  • 11 Bedrohungen
  • 2 Raube
  • 3 räuberische Diebstähle
  • 1 Einschleusen von Ausländern

Wie die „Bild“ weiter schreibt, sind unter den Delikten weitere Diebstähle und Beleidigungen, aber auch Besitz von Kinderpornographie, Rauschgift-Delikte und Verstöße gegen das Waffengesetz.

Wie machtlos dieser Staat im Kampf gegen kriminelle Ausländer ist, zeigt eine Aussage eines Sozialarbeiters gegenüber dem „Reutlinger Generalanzeiger“, der aus Furcht vor möglichen Racheaktionen anonym bleiben wollte: „Das sind Fälle, bei denen wir kapitulieren. Da kommt nichts an, kein Hilfsangebot, kein Gespräch, keine Drohung. Da schaltet man irgendwann nur noch ab und überlässt die Sache der Polizei. Wohl wissend, dass die am wenigsten ändern kann“.

 

Unverzügliche Rückführung aller kriminell gewordenen Ausländer!

Die Stadt Stuttgart ist mittlerweile nicht mehr nur für ihren berühmten Fernsehturm, sondern auch für ihre kriminellen Ausländer-Clans und deren Bandenkriege bekannt. Es herrscht in der BRD Täterschutz statt Opferschutz. Allein diese bedenklichen Zahlen und Aussagen lassen tief blicken, wie eiskalt Staat und Justiz Hand in Hand gegen die Bevölkerung arbeiten. Ohne Gnade oder Gewissen. Als nationalrevolutionäre Bewegung wollen wir wieder Zustände schaffen, die einen unbeschwerten Alltag auf den Straßen aller Städte ermöglichen, indem man sich zu keiner Uhrzeit vor fremdländischen Übergrifen zu fürchten braucht. Wir fordern daher: Ausländerrückführung statt Zuwanderung und konsequenten Grenzschutz!

1 Kommentar

  • Ich finde man sollte auf jeden Fall die Aktion quailifizieren im Sinne der Leibwächter. Oder aber auch die Suppe.
    Oder nicht?

    Herfon 20.10.2024