Am Sonntag vergangener Woche wurde im baden-württembergischen Nürtingen eine weibliche Leiche im Neckar gefunden. Wenige Tage später kommen die Beamten einem 37-jährigen Iraner auf die Spur und nehmen ihn in einer Asylkaschemme in Oberboihingen im Kreis Esslingen fest. Dort wurden nun weitere Spuren gesichert. Außerdem wurde das Auto des Opfers, das zunächst nicht aufzufinden war, in Oberboihingen gefunden. Die getötete 64-Jährige, deren Leiche gefunden wurde, war wohl die Deutschlehrerin des Fremdländers. Dem Ergebnis einer Obduktion zufolge ist die Frau eines gewaltsamen Todes gestorben. Das Opfer hatte unweit der Fundstelle ihrer Leiche gewohnt. Die Polizei geht derzeit von einem Raubmord aus. Die Bürgermeister von Oberboihingen und Nürtingen warnen derweil vor „Hass und Hetze“ und davor, den mutmaßlichen Täter voreilig zu verurteilen. „Für mich ist es nicht erwiesen, wer der Täter ist, deswegen würde ich dringend davon abraten, vorschnelle Schlüsse zu ziehen“, so Spangenberg.
Wann hast Du angefangen, wann hörst Du auf?
Die Mordserie importierter Fachkräfte reißt nicht ab. So könnte man in diesem Artikel nun auf weitere Details eingehen, in der Art, wie die großen Zeitungen das Thema mehr oder weniger wie den täglichen Wetterdienst herunterleiern. Oder noch schlimmer, so tun, als wäre man überrascht. Als wären dies alles Einzelfälle ohne Muster und die immer wiederkehrenden gleichen Tathergänge. Die Berichte, die wir Aktivisten aus der Region hier auf unserer Netzseite veröffentlichen über Mord, Vergewaltigung und Gewalt, sollen aber nicht nur Nachrichten sein, sondern auch ein Weckruf für all jene stillen Leser, und genau an diese möchte ich nun folgende Zeilen weitergeben:
Sei ehrlich, wann hast Du angefangen, über all das hinwegzusehen und zu schweigen? Wann wurde es bei Dir zum Alltag und zur Normalität, fast so, als wären es die scheiß Nachrichten zum Wetter? All‘ die Menschen – es hätte ebenso deine Mutter, Schwester oder Tochter treffen können. Dieser Artikel soll daher nicht nur wieder die x-te Nachricht über ausländische Gewalt an Deutschen sein, sondern vor allem ein Appell an Dich! Wann hörst Du auf, im Selbstmitleid zu versinken, im Glauben daran, nichts ändern zu können? Wann hörst Du auf, vor der erbarmungslosen Realität, vor der Du und Dein Volk, Deine Familie und Liebsten jeden Tag stehen, wegzurennen? Wann wirst Du wieder stark und selbstbewußt? So wie es Deine Ahnen einst waren, die sich von keiner noch so großen Gefahr einschüchtern ließen und selbst im Trümmerhaufen und angesichts der Not und des Elends immer noch die Fahne hoch hielten.
Leiste auch Du endlich aktiven und kreativen Widerstand gegen diese deutschfeindlichen und unhaltbaren Zustände hier im Land und schließe Dich einer Gemeinschaft wie der unsrigen an. Es gibt viele Schritte, anzufangen und aufzuhören; ein erster davon ist es, Kontakt zu einem unserer Stützpunkte in deiner Region aufzunehmen. Auf unserer Weltnetzseite findest du eine Übersicht über Standorte und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.













