Berlin: Kinder werden von Schule zu Ramadan-Feier gezwungen

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Eklat in Berlin: Die Siebtklässler der Zuckmayer-Schule in Neukölln erhalten eine Einladung zum islamischen Fastenbrechen im Ramadan. Doch es ist nicht bloß eine Einladung, sondern es herrscht Anwesenheitspflicht. Traditionell findet das Fastenbrechen erst nach Sonnenuntergang statt. An anderen Tagen soll dafür Unterricht ausfallen. In dem Schreiben steht auch, dass die Kinder Essen mitbringen sollen, eine Essensliste sei bereits erstellt worden.

Die Berliner Bildungsverwaltung schreitet nach dem Bekanntwerden der geplanten Aktion ein und weist darauf hin, dass bei religiösen Veranstaltungen die Teilnahme freiwillig sei und auch kein Unterricht dafür ausfallen darf. Daraufhin revidierte die Schule ihre „Einladung“, verzichtete aber bisher auf eine Stellungnahme.

Durch die mangelnde Flüssigkeitsaufnahme während der Fastenzeit leidet die Konzentration der Kinder in der Schule und manche kollabieren sogar im Unterricht. Doch durch den Gruppenzwang fasten die Kinder auch trotz gesundheitlicher Probleme, weil sie Angst vor sozialer Ausgrenzung haben.
Hier wird den Kindern eine fremde Kultur aufgezwungen, unter Mithilfe deutscher Multikulti-Fanatiker. Deutsche Kinder sind in vielen Schulen bereits in der Unterzahl und was das für sie bedeuten kann, zeigt sich an diesem Beispiel aus Berlin. Je weniger Deutsche noch da sind, desto größer ist der Druck ausländischer Schüler auf diese, und im Gegensatz zu ihnen haben sie auch kaum Einspruchsrechte, denn für Deutsche gibt es keinen Minderheitenschutz. Erschwerend hinzu kommt die große Zahl antideutscher Personen in politisch wichtigen Positionen, die die Abschaffung ihres eigenen Volkes vorantreiben.

Die systematische Überfremdung unserer Heimat, die zur Verdrängung der einheimischen deutschen Bevölkerung und ihrer Kultur führt, muss beendet werden. Wer das für unmöglich hält, sollte sich das Konzept unseres Ausländerrückführungsprogramms anschauen und wird erkennen, dass es sehr wohl Mittel und Wege gibt, den drohenden Untergang, vorangetrieben durch die Ersetzungsmigration, abzuwenden.

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1 Kommentar

  • Schulalltag in Deutschland 2025. Und klaglos mitgetragen von der überwiegenden Mehrzahl der Eltern. So sieht eine Gesellschaft aus, die sich lediglich noch auf die Erschaffung von Weicheiern versteht.

    Ostland 20.03.2025