Berlin-Charlottenburg: Kriminelle Ausländer raus!

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Nachdem ein vorbestrafter und geduldeter 43-Jähriger Syrer einen 29-Jährigen auf dem U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz mit einem Messer getötet hat, wurde er auf der Flucht von der Polizei in der Schlossstraße erschossen. Nach der Tat kam wieder einmal das Versagen ganzer Behördenteile ans Tageslicht.

Der Messerstecher war polizei- und justizbekannt. Er war zum Tatzeitpunkt auf Bewährung, zudem wurde mit einem Haftbefehl nach ihm gefahndet.
Des Weiteren hatte er nur einen Aufenthaltstitel bis zum Ende dieses Jahres vorzuweisen. Da Messerangriffe, Mord und Totschlag in der Hauptstadt zur Tagesordnung gehören, werden wir, die Nationalrevolutionäre, uns nicht mit diesen Zuständen eines maroden Politiksystems und der daraus folgenden massenhaften Überfremdung unserer Heimat abfinden.

Geschlossene Grenzen und die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer hätten auch diese Tat verhindern können. Aus diesem Grund wurden rund um den U-Bahnhof und die betroffene Straße Flugblätter zum Thema „Kriminelle Ausländer raus“ an die Anwohner verteilt.

Kriminelle Ausländer raus!
Schiebt sie endlich ab!