Berlin: Pro-palästinensische Randalierer verwüsten Humboldt-Universität

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Linksextremismus zerschlagenMitte April haben etwa zweihundert Randalierer die Humboldt-Universität besetzt und unter dem Vorwand pro-palästinensischer Agitation einen Schaden von über 100.000 Euro angerichtet. Besonders schwer betroffen war der historische Emil-Fischer-Hörsaal, in welchem ganze Sitzreihen herausgerissen und als Barrikadematerial mißbraucht worden waren. Der Hörsaal ist bis auf weiteres nicht mehr nutzbar.
Sowohl die Gänge der Universität als auch die Außenfassade beschmierten die Randalierer mit Parolen, Beleidigungen und roten Dreiecken, dem Symbol der palästinensischen Kampforganisation Hamas. Auf einem großen Tuch, welches die Randalierer über eine Balustrade gehängt hatten, stand in den Farben der palästinensischen Flagge „No deportation of anyone, abolish Germany“, zu deutsch: „Keine Ausweisung von irgendwem, schafft Deutschland ab“.

Bei der Räumung der Universität durch die Polizei kam es zu Handgreiflichkeiten. Es wurde Pyrotechnik geworfen und Flüssigkeiten auf die Polizeibeamten gegossen. Zwei Polizeibeamte seien hierbei laut Presseberichten an den Händen verletzt worden. Erst im letzten Jahr war die Humboldt-Universität schon einmal Opfer von pro-palästinensischen Randalierern geworden. Auch damals wurden Wände und Türen beschmiert sowie das Mobiliar verwüstet. Die Universitätsleitung geht davon aus, daß es sich bei den Randalieren überwiegend um Personen aus der – so wörtlich – „bekannten Szene in Berlin“ handele, bei der nur ein minimaler Bruchteil der Studentenschaft aktiv sei. Welche „Szene“, das wollte die Universitätsleitung nicht weiter ausführen. Doch wenn auf einem Transparent gefordert wird, Deutschland abzuschaffen, weiß wohl jeder, dass hierbei von der linkskommunistischen Antifa-Szene die Rede ist.

Wenn es der Antifa beliebt, für die Palästinenser einzutreten, mag sie dies gern tun. Ein Blick in den Atlas verrät ihr, wo sich die Levante befindet. Mögen sie dort mit ihren arabischen Spießgesellen für Palästina kämpfen; und zwar direkt vor Ort, ohne deutschen Boden mit ihren pseudopolitischen Krawallen zu beflecken. Probleme geht man am besten an der Wurzel an und diese Wurzel befindet sich im Nahen Osten. Es wird sich dann schnell zeigen, wie standhaft antifaschistische Wohlstandskinder sind, wenn sie sich im Bomben- und Kugelhagel, getrieben von ethnisch-religiösem Fanatismus beiderseits, wiederfinden. Deutschland und Europa sind jedenfalls definitiv nicht der Ort, um die Reibereien zwischen semitischen Volksgruppen auszutragen.

1 Kommentar

  • Antifa im Kampf? So viele Windeln gibt es garnicht, wie diese „Helden“ bereits in den ersten Minuten vollscheißen würden!

    Ostland 29.04.2025