
echt bescheiden aus.
Alles ist kaputt, liegt brach,
von der Werkstatt bis ins Schlafgemach.
Nach außen hin liegt es im Sterben,
auch im Inneren nur noch Scherben.
Wenn alles erst am Boden liegt,
sieht man was ist wie verstrickt.
Dann ist die Zeit gekommen für den Aufräumer,
einen Erbauer, Umwälzer und kein Träumer.
Der mit dem Besen Dreck nach außen kehrt,
der handelt, sich nicht nur beschwert.
Jemand der an seine Vision glaubt,
schlafende Kostbarkeiten klar entstaubt.
Nutzlos schmarotzende Pilze entfernt,
und aus vergangenen Fehlern lernt.
Der die Ratten, die im Hintergrund agieren,
somit Geschicke lenken und brillieren,
die sich am Verfalle zehrend laben,
endlich ausmerzt wie die Schaben.
Einen Aufräumer der das Unheil beim Namen nennt,
und sich nicht in den nächsten Geldbeutel verrennt.
Der das Morsche zerbricht und das Gesunde freilegt,
alten Lack mit neuem Glanz belegt.
Einen Umwälzer der vom Grunde auf,
das Fundament verfestigt bis hinauf.
Der alte Leitungen wieder repariert,
sie umlenkt, wenn sie falsch skizziert.
Einen der zupackt und zwar jetzt,
endlich einen neuen Maßstab setzt.
Alte Treppen die nun nicht mehr tragen,
greift er entfernen fest am Kragen.
Wenn fundierte Ideen die Decken stützen,
werden sie das Konstrukt auch schützen.
Als Umwälzer und Modernisierer,
wird er zum rettenden Sanierer.
So kam er, hub einen Palast aus dem Dreck,
das alles ohne fremdes Besteck.
Voll Glanz und Stolz steht dieses Haus nun da,
ehrbarer als man es jemals sah.
„Und die Moral von dieser Geschicht,
für kaputte Häuser ist ein Aufräumer Pflicht!“













