Kindermord in Deutschland: Zahl der Abtreibungen stark gestiegen

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft/Kindermord in Deutschland: Zahl der Abtreibungen stark gestiegen

Die Anzahl der Abtreibungen hat im Jahr 2024 ein neues 10-Jahreshoch erreicht. 106.000 Kinder wurden abgetrieben und damit 6.740 mehr als 2014. Die von Abtreibungsbefürwortern oft angeführten Sonderfälle machten nur einen kleinen Teil der Abtreibungsgründe aus. Fast 70 % aller Abtreibungen fanden in der Altersgruppe der 18-24-jährigen Frauen statt. Bei den 15-24-Jährigen ist sie zwar gesunken, doch sprechen wir hier immer noch von 8.000 Fällen! Bei den 30-44-Jährigen sind es 14.000 Fälle, also ein Anstieg von 9.300 Fällen. Das Statistische Bundesamt erkennt dabei aber auch eine Korrelation zur demografischen Entwicklung: Die Anzahl der Frauen in der Altersgruppe der 30-34-Jährigen stieg um 6,9 % und die der Gruppe der 35-39-Jährigen um 16,9 %.

96 % der Abtreibungen fanden nach der Beratungsregelung statt. Diese lautet:

„Nach der Beratungsregelung bleibt ein Schwangerschaftsabbruch straflos, wenn die Schwangerschaft innerhalb von 12 Wochen nach der Empfängnis durch einen Arzt abgebrochen wird, die schwangere Frau den Abbruch verlangt und sie dem Arzt durch die Bescheinigung einer anerkannten Beratungsstelle eine mindestens drei Tage zurückliegende Schwangerschaftskonfliktberatung nach § 219 StGB nachgewiesen hat.“

Es gab jedoch tatsächlich 3.000 Fälle, bei denen noch nach der 12. Schwangerschaftswoche abgetrieben wurde. Das Herz eines Kindes beginnt im übrigen schon in der 5. Woche zu schlagen.

Kritiker eines Abtreibungsverbotes führen oft Sonderfälle ins Feld, wie eine Schwangerschaft, die mit medizinischen Problemen einhergeht oder solche nach einer Vergewaltigung. Doch diese Gründe, die ohnehin besonders gehandelt werden, waren nur bei 4 % der Abtreibungen der Grund. Also werden über 100.000 Kinder pro Jahr aus anderen Gründen abgetrieben. Oft ist die degenerierte Gesellschaft ein Problem, denn viele Männer und Frauen wechseln ihre Sexualpartner sehr häufig. Geschlechtsverkehr im betrunkenen Zustand sind keine Seltenheit. Doch auch Zeit- und Geldmangel sind ein großes Problem. Aufgrund der immensen Lebenshaltungskosten müssen heutzutage fast immer beide Partner in Vollzeit arbeiten gehen, um über die Runden zu kommen, sodass kaum Zeit für Kinder bleibt. Da der Staat vor allem damit beschäftigt ist, importierte Volksfremde durchzufüttern, fällt die finanzielle Unterstützung für junge Familien auch eher gering aus. In der Statistik fällt zudem auf, dass 60 % der betroffenen Frauen ledig waren und nur 38 % verheiratet. Die Unterstützung durch einen festen Partner ist also ein wichtiger Faktor. Egal aus welchem Grund sie vorgenommen wurde, leiden viele Frauen nach einer Abtreibung unter psychischen Problemen.

Abtreibungen sollten, wo es möglich ist, erschwert, statt, wie oft gefordert, noch erleichtert werden. Sonderfälle wie im Falle absehbarer Behinderungen des Kindes wird es immer geben und diese sollten auch berücksichtigt werden. Aber die Probleme durch eine liberale Abtreibungsregelung sind immens. Deutschland hat eine viel zu niedrige Geburtenrate und wird gleichzeitig von geburtenstarken Migranten überfremdet. Schon längst ist der Volkstod in aller volkstreuen Munde. Unter dem Nachwuchsmangel im Volk leidet auch die Wirtschaft extrem. Die Renten für die Babyboomer-Generation stellen eine ungeheure Belastung für die jüngeren Jahrgänge dar. Es ist daher eine der Kernaufgaben nationalrevolutionärer Politik, gesunde Familienstrukturen zu fördern und junge Familien zu unterstützen, um für genügend Nachwuchs zu sorgen. Im Gegensatz zu antideutschen Kräften, die sich den Volkstod herbeisehnen und „Patrioten“, die keine Kinder wollen, weil diese ja in Zukunft mal einen Wehrdienst ableisten müssten, sagen wir Nationalrevolutionäre gemäß Punkt 3 unseres Parteiprogramms: Deutsche Kinder braucht das Land!

„Eine Frau, die ihren Kinderwagen vor sich herschiebt, hat das Recht, zum Sieger von Sedan und zum Dichter des „Faust“ zu sagen: Bitte, gehen Sie mir aus dem Wege!“

– Otto von Bismarck –