
Die Partei „Der III. Weg“ hingegen lehnt die die liberale Drogenpolitik entschlossen ab und setzt auf eine harte Null-Toleranz-Politik bei der Bekämpfung von Drogen, angefangen von Cannabis bis Fentanyl. Die Cannabis-Legalisierung muss umgehend wieder rückgängig gemacht und „Gras“ weiterhin als illegale Droge eingestuft bleiben. Rauschgifthändler müssen mit härtesten Verfolgungen und Strafen rechnen, sowie alle ausländischen Drogenhändler umgehend abgeschoben werden. Auch Drogenkonsumenten müssen härter bestraft werden. Schon nach dem ersten Vergehen dürfen sie nicht wieder in Versuchung zu geraten, sich weiter zu vergiften, damit sie ein brauchbares Glied der deutschen Gemeinschaft bleiben.
Dabei setzt „Der III. Weg“ vor allem auf Prävention. Schon in der Grundschule muss den Kindern eindringlich vermittelt werden, welche Gefahren von Drogen ausgehen, auch von den legalen „weichen Drogen“ wie Alkohol und Nikotin. Bereits heute bietet „Der III. Weg“ der deutschen Jugend eine Perspektive und damit einen Weg aus der dekadenten und wohlstandsverwahrlosten BRD-Gesellschaft. In den verschiedenen Stützpunkten werden durch die parteiinterne Arbeitsgemeinschaft „Körper & Geist“ beispielsweise Trainings für verschiedene Sportarten angeboten, und es werden Wanderungen, bei denen man unsere Kultur und unsere Natur noch besser kennenlernen kann, durchgeführt. Komm‘ auch Du zu uns und werde ein Teil unserer starken, gesunden und drogenfreien Gemeinschaft!














Wie soll der Schwarzmarkt ausgetrocknet werden,wenn Säule 2 (Abgabe in lizensierten Geschäften) blockiert wird?
Nur die Abgabe in lizensierten Geschäften, löst das Dealer-Problem.