Bielefeld: Islamistischer Anschlag durch syrischen Asylforderer

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Kein Tag vergeht in der „bunten“ BRD ohne Messerangriffe oder Messerstechereien, die von eingewanderten Invasoren verübt werden. Am vergangenen Wochenende war die in Nordrhein-Westfalen gelegene Stadt Bielefeld Tatort eines weiteren islamistischen Terroranschlags. Vor einer Bar feierten überwiegend Fans des Fußballvereins Arminia Bielefeld die Meisterschaft der 3. Liga und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga ihrer Mannschaft. In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag wurden die feiernden Fans um 4:20 Uhr von dem 35-jährigen islamistischen Terroristen Mahmoud M. hinterhältig angegriffen.

Bewaffnet mit mehreren Stichwaffen, unter anderem auch mit einem sogenannten Stockdegen, der ähnlich wie ein Speer für eine größere Reichweite eingesetzt wurde, stach der Syrer wahllos auf die Menschen ein. Insgesamt verletzte der Terrorist fünf Menschen schwer, zwei davon sogar lebensgefährlich. Einer der lebensgefährlich Verletzten konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Sein Zustand galt lange Zeit als kritisch. Schlimmeres verhinderten die anwesenden Arminia-Fans, die sich gegen den Angreifer erfolgreich zur Wehr setzten und ihn in die Flucht schlagen konnten. Bei dieser verlor er seinen Rucksack, in dem sich weitere Messer, eine Flasche mit Benzin und sein Ausweis befanden. Weitere Indizien dafür, dass er offensichtlich einen weitaus größeren Anschlag geplant hatte. Die Polizei suchte die Wohnung des Terroristen in einem Asylantenheim in Harsewinkel auf, wo er aber nicht anzutreffen war. Bis Montag Abend war Mahmoud M. auf der Flucht.

Zeugen, die den Terroristen aufgrund der Fahndungsfotos erkannten, brachten die Polizei schließlich auf seine Spur. Das SEK nahm ihn in einem Hochhaus in Heiligenhaus fest. Dort versteckte er sich in der Wohnung eines 28-Jährigen, nach dem die Polizei inzwischen ebenfalls sucht; eventuell könnte es sich um einen weiteren islamistischen Terroristen handeln. Bei seiner Festnahme leistete der syrische Asylforderer Widerstand und wurde leicht verletzt. Mahmoud M. wanderte vor anderthalb Jahren illegal nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag. Obwohl dieser abgelehnt wurde, erhielt er einen befristeten Schutzstatus. Inzwischen ist bekannt, dass der Syrer auch Kontakt zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ hatte.

In seiner Unterkunft fanden die Ermittler außerdem Hinweise darauf, dass er Verbindungen zu polizeibekannten Islamisten hatte. Zudem berichteten andere volksfremde Asylanten, die mit Mahmoud M. in der Asylkaschemme in Harsewinkel zusammenlebten, dass er sich in letzter Zeit immer mehr radikalisiert hätte. Es stellte sich außerdem heraus, dass der Terrorist unter acht verschiedenen Identitäten auftrat. Ob er sich so mehrfach Sozialleistungen erschlichen hat und so unter anderem auch seinen Anschlag finanzierte, wird noch ermittelt. Der Syrer sitzt inzwischen wegen Terrorverdachts in Untersuchungshaft, die Ermittlungen hat der Generalbundesanwalt übernommen.

Wie in nahezu jedem solcher oder ähnlicher Fälle handelt es wieder um einen illegal eingewanderten Asylforderer. Sie alle werden von der volksfeindlichen Bundesregierung und den antideutsch eingestellten Überfremdungs-NGOs mit offenen Armen empfangen. Sie tun alles dafür, dass die Asylforderer hier in unserem Land bleiben und sind somit für diese Terroranschläge und Messerangriffe mit verantwortlich. Das Blut der vielen Opfer klebt an ihren Händen. Die Partei „Der III. Weg“ will diesen Wahnsinn beenden und setzt sich für ein Ende der Masseneinwanderung und die Remigration von Millionen Fremden ein, damit wir unsere Heimat bewahren. Alle kriminellen und erwerbslosen Asylforderer und Migranten sind sofort abzuschieben, dies gilt auch für bereits eingebürgerte Ausländer; ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Nachzulesen ist das in unserem Programm zur Ausländerrückführung.

 

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t.me/DerDritteWeg