Halle/Saale: Waffenverbot rund um Hauptbahnhof – wenn der Staat kapituliert, hilft nur noch „Der III. Weg“

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Ab dem 1. Mai 2025 gilt in Halle rund um den Hauptbahnhof und den Riebeckplatz eine sogenannte Waffen- und Messerverbotszone. Der Staat greift – mal wieder – zur Symbolpolitik. Statt endlich gegen kriminelle Ausländerbanden durchzugreifen, klebt man Verbotsschilder auf Laternen und verkauft das als Sicherheitsmaßnahme. Die Wahrheit: Wer dort unterwegs ist, weiß längst, dass Messer, Drogen und Gewalt zum Alltag gehören. Und wer genauer hinsieht, erkennt auch, wer die Szene dominiert – es sind vor allem ausländische Täter, die sich einen Dreck um die Gesetze der BRD scheren.
Doch anstatt endlich Abschiebungen in großem Stil durchzusetzen, klammert sich die politische Klasse an Multikulti-Träume und Kuschelpädagogik. Die Leidtragenden sind die ehrlichen Deutschen, vor allem Frauen, Schüler, Alte, die Angst haben, abends noch am Bahnhof vorbeizugehen. Das ist kein Zustand mehr, das ist Staatsversagen!

Die Lösung liegt längst auf dem Tisch: Unsere Partei – „Der III. Weg“ – steht für konsequente Sicherheitspolitik, echten Grenzschutz und eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber ausländischen Straftätern. Wer unser Land missbraucht oder wer hier kriminell wird, muss gehen – sofort und dauerhaft. Kein Asyl für importierte Vergewaltiger, Drogendealer und Schläger!

 

 

 

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1 Kommentar

  • Wenn man das Ganze mal umdreht, dann sind sozusagen im ganzen Land – außer auf Bahnhöfe, Veranstaltungen etc. – also Waffen erlaubt, wenn man extra Gesetze für bestimmte Orte erläßt.
    Die EU Kommission empfiehlt sogar Messer zu tragen.

    VoSo 03.05.2025