
Das Datum wurde dabei nicht zufällig gewählt. Der 17. Mai ist der sogenannte „Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“, da am 17.5.1990 die WHO Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten gestrichen hatte. Ein weiterer Grund: Der Bundestag legte im Jahr 2002 den Beschluß der Ergänzung des NS-Aufhebungsgesetzes, wonach unter anderem die Urteile gegen Homosexuelle in der Zeit des Nationalsozialismus für nichtig erklärt wurden, symbolisch auf den 17. Mai. Dieses Datum solle aber auch der einzige Tag im Jahr sein, an dem die Regenbogenflagge gehisst wird. Am CSD wird sie also nicht gehisst. An diesem Tag tragen die Leute sie selbst und zeigen sich der Öffentlichkeit, und man unterstütze sie dann ohnehin.
Damit zeigen die staatlichen Institutionen der BRD wieder einmal offen, wofür sie wirklich stehen. Die CDU ist dabei für viele wenig überraschend nichts weiter als ein Steigbügelhalter volksfeindlicher Ideologien. Sie klammert sich an ihre Posten und schwimmt dafür auf der „woken“ Welle mit. Wir hingegen sind der Meinung, dass nicht Sexualität den Staat repräsentieren sollte, sondern eine starke Gemeinschaft aller Deutschen. Und dafür braucht es keine Homopropaganda, sondern gemäß unseres Parteiprogramms gesunde deutsche Familien mit Kindern!
Die Regenbogenflagge ist die Flagge eines untergehenden Systems unter einer kranken und widernatürlichen liberalen Ideologie. Unsere nationalrevolutionäre Bewegung hat nun dafür zu sorgen, dass sie nach dem Ende der BRD nicht durch Hammer und Sichel ersetzt wird, sondern durch unsere römische Drei im Eichenkranz, als das Zeichen des neu erwachten Deutschlands! Darum reih‘ Dich ein in unserer Bewegung und hilf mit, den Sieg davonzutragen, damit unsere Fahne einst auf dem Reichstag weht!













