Wir sind nicht jene die trauern – DEMMIN 1945

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Mit dem Jahre 2025 erreichen wir das 80-jährige Jubiläum des Ende des zweiten Weltkrieges. Heute erinnern wir an eine kleine Stadt in Pommern, welche zum Ende des Krieges durch die vom kommunistischen Gegner betitelten „Befreiung“ den wahrscheinlich größten Massensuizid erfuhr, den es je auf europäischem Boden gegeben hat – DEMMIN.

Mit dem Hissen der weißen Fahne, dem Ausrufen als Lazarett-Stadt, war die Aufgabe gegenüber der roten Front unlängst bekannt gemacht worden, doch die russischen, aufgepeitschten Masochisten hatten, wie in vielen deutschen Städten dieser Zeit, nur eines im Sinn: Hass, Hass und nochmals Hass! Die Häuser verbrannten, die Männer erschossen und die Frauen und Kinder vergewaltigt. Nichts war ihnen zu schade, um ihren Perversionen Ausdruck zu verleihen. Folgend auf die Taten der roten Armee starben in den Tagen vom 30. April zum 05. Mai über 1000 Menschen der 15.000 Demminer im Suizid. Hunderte Mütter, die, samt ihrer Kinder, aus Angst vor weiteren Übergriffen der Besatzer den Freitod wählten.

 

80 Jahre später, doch nicht vergessen!

Heute stehen wir, die Jugend Deutschlands, die Erben dieser Menschen, hier und vergessen keine einzige Tat der roten Pest, die sich quer durchs ganze Land zog.

Doch wir sind nicht jene die trauern, nicht die, die duckmäuserisch, in schwarz gekleidet die Krokodilstränen kullern lassen und trotzdem darauf hoffen, dass uns heute, 80 Jahre später, wieder ein Russe von dieser absurden BRD „befreien“ soll. Ob damals, ob heute, der Deutsche befreit sich nur selbst! So sind wir jene, die die Geschichte nicht als Grund nehmen, um zu trauern, nein, sondern nur als einen weiteren Antrieb zum Kampf, dem Kampf um unser Volk, um unser Land und um die Zukunft unserer Kinder!

In diesem Kampf halten wir solche Taten, welche die Schicksale vieler Deutscher prägte, in Erinnerung. Wir vergessen keine einzige Schandtat dieser Pest! Keinen einzigen ermordeten Mann, der auch in den letzten Tagen alles gab, um seine Stadt nicht den Griffel der Besatzer zu überlassen! Kein Kind und keine Frau, die diesen Schrecken miterleben mussten.

So wollen wir Tag für Tag streiten und Tag für Tag kämpfen, um, in nicht allzu ferner Zukunft, einen wahren Tag der Befreiung feiern zu können!