
Für einen BRD-Politiker ist sowas aber kein großes Problem und 2014 wurde er dann Ausländerbeauftragter. Somit fallen die „Flüchtlingskrise“ 2015 und auch der Ukrainekrieg in seine Amtszeit. Sein Resümee: „Wir haben nicht alles geschafft. Aber das Chaos von 2015 hat sich nicht wiederholt. Mehr ausländisches Flair täte Sachsen gut.“ Er wünscht sich, dass mehr Menschen aus aller Welt hier als Polizisten, Lehrer oder in der Verwaltung arbeiten. Sachsen sollte sich „öffnen“, um ausländische Fachkräfte anzuziehen. Ob zu diesem „Flair“ auch die unzähligen Messerattacken, Vergewaltigungen und Anschläge gehören, lässt er übrigens offen. Gleichzeitig sagt er, dass er nun die Zeit für seine 12 Enkel nutzen will. Diese werden sicher froh sein, dass ihr Opa ihnen eine Welt mit so viel „ausländischem Flair“ hinterlässt. Diese CDU-Mentalität (nach mir die Sintflut) macht anscheinend auch nicht vor der Familie halt. Zudem hat so manche deutsche Familie aufgrund der Folgen der Überfremdung unserer Heimat nicht die Möglichkeit, das Familienleben so zu genießen, wie es solche Herren wie Mackenroth mit ihrem üppigen Gehalt tun.
Für uns ist das ein unhaltbarer Zustand! Solche volksfeindlichen Politiker müssen lange vor ihrem Ruhestand aus dem Amt. Es ist Zeit für eine nationalrevolutionäre Wende in diesem Land, damit unsere Kinder und Kindeskinder in einer deutschen Heimat aufwachsen können! Unsere Partei „Der III. Weg“ will diese systematische Überfremdung beenden und hat dazu bereits ein wegweisendes Ausländerrückführungsprogramm vorgestellt.













