Volksfeindliche Kirchen verhindern immer häufiger die Abschiebung von Asylforderern

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Die Kirche geriet in den letzten Jahren durch zahlreiche Missbrauchsfälle immer wieder in die Schlagzeilen, auch deshalb haben die katholische und die evangelische Kirche jedes Jahr mehrere hunderttausend Austritte zu verzeichnen. Viele Deutsche haben durch die vielen Skandale und deren unzureichende Aufarbeitung das Vertrauen in die Kirche verloren. Auch die Tatsache, dass die Kirchen in vielen Städten und Gemeinden immer häufiger dabei helfen, ausreisepflichtige Asylforderer vor deren Abschiebung zu bewahren und dabei mithelfen, dass ausländische Kriminelle in unserem Land verbleiben, wird sicherlich nicht dazu beitragen, dass die Deutschen wieder mehr Vertrauen in die Institution Kirche haben.

Inzwischen kritisieren sogar Systempolitiker die Kirchen wegen ihres Engagements zugunsten abgelehnter Asylanten. So warf beispielsweise der CDU-Politiker Alexander Throm den Kirchen vor, das europäische Asylrecht systematisch zu unterlaufen. Er sagte: „Das Bemerkenswerte dabei ist, dass es sich nahezu in allen Fällen dieses Kirchenasyls – es waren im vergangenen Jahr so 2.300, 2.400 Fälle deutschlandweit – um sogenannte Dublin-Fälle handelt.“ Das heißt also, dass es nicht um Abschiebungen in eine Krisenregion, sondern in andere EU-Staaten geht, wo ein ordentliches Asylverfahren gewährleistet ist. Weiter sagte Throm: „Ich glaube, hier stellen sich die Kirchen auf die falsche Seite.“ Außerdem warf er den Kirchen vor, dass sie das europäische Recht unterlaufen, weil sie den Asylforderern so lange Zuflucht gewähren, bis die Fristen für eine Abschiebung abgelaufen sind. Deshalb forderte der CDU-Politiker, dass der Staat den Umgang mit dem Kirchenasyl überdenken müsse, insbesondere bei Dublin-Verfahren.

In diesem Jahr wurden bereits 2.386 Kirchenasyle gemeldet; etwa 300 mehr als im Vorjahr. Dabei wurde nur ein einziger Fall als „besonderer Härtefall“ anerkannt. Eine Rückführung in Nicht-EU-Staaten sollte in 39 Fällen erfolgen, alle anderen betraf das Dublin-Verfahren. Aktuell befinden sich auch die drei somalischen Asylforderer, die mit Hilfe der antideutschen NGO „Pro Asyl“ erfolgreich gegen ihre Rückführung nach Polen geklagt hatten, in einer Berliner Kirche. Eine Abschiebung ist somit auch in diesem Fall nahezu ausgeschlossen. Die Kirchen verteidigen ihr volksfeindliches Handeln als Ausdruck christlicher „Barmherzigkeit“. Wenig barmherzig gehen die oftmals muslimischen Invasoren allerdings mit den „Ungläubigen“ um, von denen sie hier in Deutschland so herzlich aufgenommen worden sind. Denn bekanntlich gab es in der jüngsten Vergangenheit bereits zahlreiche eingewanderte Schwerverbrecher, die sich durch Messerangriffe oder sonstige schwere Straftaten bei ihren Gastgebern „erkenntlich zeigten“.

Auch die Kirchenschändungen stiegen in den letzten Jahren massiv an; so wurden beispielsweise in der evangelischen Michaelskirche in Kürnbach, im Februar dieses Jahres, die Altarbibel und die Osterkerze mit Fäkalien beschmiert. Der Vorsitzende des Kirchengemeinderates sprach damals ganz offen von einer Kirchenschändung. Zwar konvertieren auch immer wieder Muslime im Kirchenasyl zum Christentum, um so eine Abschiebung zu verhindern, doch letztendlich ist eine Konversion gar nicht nötig, wie es das Beispiel der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zeigt. Alleine dieses Jahr befanden sich dort bereits 105 Invasoren im Kirchenasyl, von denen nach Erkenntnis des EKHN-Sprechers noch alle hier in Deutschland sind. Zwischen Juni 2018 und Ende 2024 wurden in Hessen durch das Kirchenasyl 366 Abschiebungen verhindert. Dieses Jahr waren es bis einschließlich April bereits wieder 30 Fälle, wobei ein Fall mehrere Asylforderer betreffen kann.

Obwohl das Kirchenasyl weder rechtlich bindend noch anerkannt ist, stellten die zuständigen Regierungspräsidenten die Abschiebemaßnahmen in Ersteinreiseländer ein, sobald sich die ausreisepflichtigen Invasoren ins Kirchenasyl begaben. Dies geschah bisher immer aus Respekt vor der christlich-humanitären Tradition des Kirchenasyls. Während sich die Kirchen immer wieder als Moralapostel aufspielen und aus christlicher „Nächstenliebe“ zahlreiche Asylforderer vor deren Abschiebung bewahren oder, wie im Fall der evangelischen Kirche, sogar ein Schlepperschiff im Mittelmeer finanzieren, um noch mehr Invasoren nach Deutschland zu holen, merken sie offensichtlich gar nicht, wie sehr sich Deutschland in den letzten Jahren verändert hat. So werden nicht nur zur Weihnachtszeit Märkte, Feste und andere Veranstaltungen immer häufiger durch massive Sicherheitsvorkehrungen geschützt oder sogar abgesagt, weil die Gefahr, dass sich islamistische Fanatiker durch unsere Traditionen und Kultur gestört fühlen und unsere Veranstaltungen deshalb angreifen, sehr groß geworden ist.

Auch die Tatsache, dass an einigen deutschen Schulen bereits Kinder von muslimischen Schülern bedroht und zur Konversion zum Islam gezwungen wurden; und auch die fehlende Weihnachtsdekoration in einigen Städten, die aber dafür durch Ramadan-Beleuchtung ersetzt wurde, zeigt deutlich, wie weit die Islamisierung in vielen Teilen Deutschlands schon vorangeschritten ist. Dies alles dürfte bei vielen Deutschen den Eindruck erwecken, dass die Kirchen, genauso wie die meisten linksgrünen Gutmenschen, an Realitätsverlust leiden oder aber völlig verrückt geworden sind und ihren eigenen Untergang fördern.

Die Partei „Der III. Weg“ steht auf dem Standpunkt, dass sich die Kirche nicht über das Recht stellen darf. Ausreisepflichtige Asylforderer, die sich im Kirchenasyl befinden, müssen Notfalls mit polizeilicher Gewalt aus der Kirche geholt und abgeschoben werden. Die jeweils am Asylmissbrauch beteiligten Pfarrer der betreffenden Kirchengemeinde haben sich zudem für ihr volksfeindliches Handeln vor einem ordentlichen Gericht zu verantworten. „Der III. Weg“ setzt sich für ein Ende der Masseneinwanderung ein und will alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer abschieben; dies gilt auch für bereits eingebürgerte Ausländer. Ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Nachzulesen ist das in unserem Programm zur Ausländerrückführung.

 

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t.me/DerDritteWeg

1 Kommentar

  • Kirche ist nunmal ein Spiegelbild einer Gesellschaft. Geht es einem Volk weltanschaulich nicht gut, so hat dies sofort Folgen, für seine jeweilig vorherrschende Religionsprägung. Darum war die Kirche zu Albert Leo Schlageter oder Prinz Eugens Lebenszeit noch eine völlig andere, als dies eben heute der Fall ist. Säkularisierung ist auch so ein übles Gift (siehe Säkularisierung und Demographie Wikipedia).

    Lisa Drexler 26.06.2025
  • Zur „Belohnung“ kassieren diese „Diener Gottes“ noch Jahr für Jahr Millionen von schwer erarbeiteten Steuergeldern!

    Ostland 26.06.2025