Warum wir als Nationalrevolutionäre dem 17. Juni gedenken

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Der 17. Juni 1953 ist das Symbol für den Kampf um Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und nationale Souveränität; das Aufbegehren gegen Unterdrückung, Fremdherrschaft und Bevormundung.

Die Erhebung in der DDR war ebenso Teil des europäischen Freiheitskampfes gegen den Bolschewismus — gestern wie heute. Sie entlarvte das Verbrechersystem, das im Dienste fremder Mächte das eigene Volk knechtet, auspresst und zum Schweigen zwingen will.

Heute gedenken wir dieser Erhebung, weil ihr Kampf ebenso unserer ist: Für die Befreiung von Fremdbestimmung, für das Erschaffen einer gerechten Ordnung im Sinne unserer Völker; für das Überleben Europas als freier Kontinent in Selbstbestimmung.

Der 17. Juni ist daher kein Tag der Resignation, er ist vielmehr das Signal zum Widerstand, zur Erneuerung und zum Kampf gegen das Gespenst des Bolschewismus, das seine Fratze wieder erhebt.

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