BaWü: Afghane geht mit Messer auf Beamte los – Polizei erschießt ihn

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Bei einem Einsatz in Wangen (Landkreis Göppingen) ist ein 27-jähriger Asylforderer von der Polizei erschossen worden. Der Mann soll die Polizeibeamten mit einem Messer bedroht haben. Ein Beamter wurde bei der Attacke durch Schnittwunden schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Asylunterkunft des Afghanen. Die Beamten sollten den Fremdländer per Vorführbefehl abholen. Dabei ging es wohl um eine Haftstrafe wegen Körperverletzung.

Afghane als brutaler Gewalttäter bekannt

Der 27-jährige sei schon in der Vergangenheit wegen vieler Gewaltdelikte aufgefallen. In einem Fall soll schon einmal ein Messer im Spiel gewesen sein. So soll er im Juli 2022 an einer weiteren Gewaltat beteiligt gewesen sein, dabei trat er dem Geschädigten mehrfach schwer gegen den Kopf.

 

Bewährung, Arbeitsstunden und Duldung

Die Frage bleibt, wie es sein kann, dass ein solcher Gewalttäter überhaupt noch hier im Lande geduldet wurde? Bisher erhielt der Afghane ausschließlich Bewährungsstrafen und Arbeitsstunden, die er aber selbstverständlich nicht ableistete.

 

Ändern wird sich nichts von alleine – werde aktiv!

Die Versprechen der Union in Sachen Asyl und Migration sind lange vergessen und die Gewalt geht weiter auf deutschen Straßen. Dies war abzusehen und sollte jedem den mittlerweile ungezählten Weckruf geben, nichts mehr auf die Versprechen der Politik zu geben, sondern endlich selbst zu handeln und aktiv zu werden. Ein erster Schritt wäre beispielsweise die Kontaktaufnahme zu unserer Bewegung.

 

Unverzügliche Rückführung aller kriminell gewordenen Ausländer!

Allein dass dieser fremdländische Straftäter bisher ohne ernsthafte Konsequenzen hier im Land geduldet war, lässt tief blicken, wie eiskalt Staat und Justiz Hand in Hand gegen die Bevölkerung arbeiten, ohne Gnade oder Gewissen. Als nationalrevolutionäre Bewegung wollen wir wieder Zustände schaffen, die einen unbeschwerten Alltag auf den Straßen aller Städte ermöglichen, Zustände,  in welchen man sich zu keiner Uhrzeit vor fremdländischen Übergriffen zu fürchten braucht. Wir fordern daher: Ausländerrückführung statt Zuwanderung und konsequenten Grenzschutz!