
Grund hierfür ist ein etwa 10 Sekunden langes Video, welches auf dem Nachrichtendienst Telegram veröffentlicht worden ist und den Anschlag zeigen soll. Veröffentlicht wurde das Video auf einem russischsprachigen Kanal mit dem Namen „Besessen vom Krieg“, welcher pro-russische Positionen vertritt. Der Kanalbetreiber selbst schrieb zu dem Video: „Hier wird diverses Militärgerät für die ukrainischen Streitkräfte zur Reparatur gebracht. Unsere Leute entschieden, daß das alles unnötig sei und die ukrainischen Streitkräfte solche Ausrüstung nicht brauchten, also brannten sie sie einfach nieder.“
Der Anschlag ereignete sich auf einem Firmengelände des Unternehmens MAN Trucks & Bus Service, das mit der Bundeswehr zusammenarbeitet. Eine Sprecherin der Bundeswehr wies die Behauptungen des Desinformation verbreitenden putinistischen Telegram-Kanals, wonach die LKW für die Ukraine bestimmt gewesen sein sollen, inzwischen zurück. Inwieweit tatsächlich pro-russische Agenten hinter dem Anschlag stecken oder ob dieser erneut von kriminellen Elementen der politisch linken Szene verübt worden ist, sollen die laufenden Ermittlungen ergeben. Die Echtheit des Videos wird aktuell vom Landeskriminalamt Thüringen geprüft.














Leider gibt es auch genug „Patrioten“ welche meinen, durch die Vernichtung deutschen Militärgutes diesem System zu schaden. Gleich wer hinter diesem Anschlag steckt, er outet sich als Feind des deutschen Volkes.
Es ist bezeichnend für den Zustand dieses BRD Systems, dass offenbar jeder auf ein Gelände Spazieren kann, wo militärische Gerätschaften stehen und diese zerstören.
Anschlagsversuche gab es in Kriesenzeiten schon immer, es gilt diese zu vereiteln. Die verantwortliche Führungskraft ist für ihr Versagen zur Rechenschaft zu ziehen.