Perversionen in aller Öffentlichkeit: „Folter-Schiff“ in Konstanz und Friedrichshafen unterwegs

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Während die Förderung gesunder deutscher Familien für die herrschende BRD-Elite offenkundig kein Thema ist, werden sexuelle Perversionen und krankhafte Sexualtriebe protegiert. Alljährlich wird in unzähligen deutschen Städten im Rahmen des Christopher-Street-Day (CSD) ein Spektakel veranstaltet, das darauf abzielt, Homosexualität zu normalisieren und behauptete Diskriminierungen von Schwulen, Lesben und anderen Personen mit pathologischen Sexualpräferenzen anzuprangern. Minderjährige mit sexuellen Identitätsstörungen werden zu irreversiblen körperverändernden Maßnahmen ermuntert, auch gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern. Pädophile werden als bedauernswerte Geschöpfe dargestellt, deren Taten aufgrund ihrer vermeintlich schweren Kindheit entschuldigt werden. Das verhängte Strafmaß für Kindesmissbrauch fällt daher zumeist lächerlich gering aus.

Da es im Irrenhaus namens BRD offenbar nicht abartig genug sein kann, zelebrierte man Ende Juni in Konstanz und Friedrichshafen in aller Öffentlichkeit sexuelle Paraphilien. Am 30. Juni legte das sogenannte „Torture Ship“, auf Deutsch „Folterschiff“, in den beiden Städten am Bodensee an. Bereits seit 1996 findet jährlich Ende Juni oder Anfang Juli eine BDSM- und Fetischparty auf einem Schiff der Bodensee-Schiffsbetriebe statt. Pikant daran ist, dass die Bodensee-Schiffsbetriebe eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadtwerke Konstanz sind, in deren Aufsichtsrat neben Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU) zahlreiche Stadträte sitzen.

Zwischen 500 bis 700 Szeneangehörige treffen sich alljährlich zur weltweit größten Sadomaso- und Fetischfeier auf einem fahrenden Binnenschiff. Während BDSM- und Fetischparties normalerweise hinter verschlossenen Türen stattfinden, wird sexuelle Devianz hier in aller Öffentlichkeit zelebriert. Zahlreiche Schaulustige, darunter etliche Minderjährige, finden sich ein, wenn die Partygäste an Bord gehen. Wie auf einem Laufsteg präsentiert sich die Sadomaso-Szene den Zuschauern: Männer und Frauen in Lack-, Leder-, Latex- oder Tierkostümen, mit Nietenhalsbändern, Hunde- und Schweinemasken, Maulkörben, Gasmasken und jeder Menge nackter Haut. Mit dabei sind Fesseln, Knebel, Peitschen sowie diverse Folterwerkzeuge und Sexspielzeuge. An Bord des „Torture Ships“ ist nahezu alles erlaubt.

Veranstalter des abnormen Treibens ist Thomas Siegmund von der Agentur „Zip Zone“ aus Augsburg. Man erwarte zum diesjährigen „Torture Ship“ nicht nur Gäste aus Deutschland, sondern aus ganz Europa, unter anderem aus Polen, Slowenien, den Niederlanden und der Schweiz, frohlockte Siegmund in einem Interview mit dem Südkurier. Über mangelnde Resonanz kann sich Siegmund nicht beklagen, auch die diesjährige Veranstaltung war komplett ausgebucht. Klar abgrenzen möchte sich der Veranstalter gegenüber dem sogenannten „Swingerboot“, das vor einigen Jahren ebenfalls seine Runden auf dem Bodensee drehte und in der Presse als „Bumsboot vom Bodensee“ betitelt wurde.

Der Fokus liege beim „Torture Ship“ auf Spaß, Toleranz und sich so geben zu dürfen, wie man eben ist, so Siegmund, der seine Veranstaltung auf eine Stufe mit dem Christopher Street Day stellt. Deswegen gebe es seit 10 Jahren auch keinen „Darkroom“ mehr, stellt der Veranstalter im Interview klar. Bei einem „Darkroom“ handelt es sich um einen spärlich beleuchteten Raum, in dem anonyme Sexualkontakte stattfinden. Andererseits gelte auf dem „Torture Ship“ das Motto „alles kann, nichts muss“, schränkt Siegmund ein. Dass promiskes Verhalten dazu gehört, liegt auf der Hand.

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung „Der III. Weg“ steht für eine gesunde deutsche Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern. Krankhafte sexuelle Abnormitäten dürfen nicht in der Öffentlichkeit ausgelebt, sondern müssen mittels geeigneter therapeutischer Maßnahmen geheilt werden. Unser Volk braucht keine öffentlichen Freak-Shows, die darauf abzielen, sexuelle Abnormitäten zu normalisieren. Wir brauchen starke Familien, klare Werte und eine Jugend, die wieder weiß, wo sie hingehört.