Reform: Bald zwei leibliche Mütter möglich

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Die schwarz-rote Bundesregierung plant eine Reform des Abstammungsrechts, damit bei lesbischen Paaren eine Frau auch als leibliche Mutter gelten kann, selbst wenn sie das Kind nicht zur Welt gebracht hat. Damit könnte ein Kind demnächst zumindest rechtlich gesehen zwei leibliche Mütter haben. Für eine Minderheit wird hier also das Abstammungsrecht widernatürlich geändert.

Stefanie Hubig (SPD) spricht sich klar für diese Reform aus. Zurzeit muss das Kind erst adoptiert werden, damit man rechtlich als Elternteil gilt. Das sei ihrer Meinung nach viel zu mühsam und würde die „Familien“ belasten. Da drastische Sonderfälle zur Durchsetzung irrer Pläne nicht fehlen dürfen, nannte sie auch das Problem beim Versterben der Mutter bei oder nach der Geburt, womit das Kind dann kein Elternteil hätte.

Die CDU führt hier gemeinsam mit der SPD die Pläne der Ampelkoalition weiter aus. Denn die FDP hatte noch kurz vor dem Bruch mit der Ampel Pläne für eine doppelte Mutterschaft erarbeitet. Vor der Wahl hatte die CDU diese noch abgelehnt, nur um kurz nach der Wahl wieder darauf zurückzukommen. Hubig mahnt derweil zur Eile, da es sonst passieren könnte, dass das geltende Abstammungsrecht von Gerichten als verfassungswidrig eingestuft wird. In Wirklichkeit geht es ihr natürlich nur darum, dass dieses Vorhaben schnellstmöglich umgesetzt wird.

Leidtragende wären hier wie immer die Kinder solcher „Beziehungen“. Ein Kind kann von Natur aus keine zwei Mütter haben. Eine gesunde Familie besteht aus Vater, Mutter und Kindern. Alles andere kann es nur in einem widernatürlichen und lebensfeindlichen Gesellschaftssystem wie dem der BRD geben, dessen liberalistische Ideologie bewusst die natürliche Ordnung zerstört, um unserem Volk zu schaden.

Wichtiger, als irgendwelche sexuellen Randgruppen zu unterstützen, wäre es, gesunde deutsche Familien finanziell zu entlasten und genügend Wohnraum bereitzustellen, sodass unsere Kinder vernünftig aufwachsen können. Die niedrige Geburtenrate, die eben auch auf die Förderung abnormer Familienmodelle zurückzuführen ist, ist eines der größten Probleme in diesem Land. Denn Kinder aus gesunden Familien sind unsere Zukunft! Weitere Ausführungen für eine nationalrevolutionäre Familien- und Bevölkerungspolitik finden sich unter Punkt 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ unseres Parteiprogrammes.