
Rate europäischer Länder weit unter dem Minimum
Eine Geburtenrate von 2,1 Kindern je Frau gilt als das Minimum, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Dieser Wert wird in den großen Staaten Europas nicht annähernd erreicht. Hinzu kommt noch, dass in den Zahlen auch Personen mit Migrationshintergrund vorhanden sind, die die Rate eher nach oben treiben, während sie bei den autochtonen Völkern noch niedriger ist.
In Deutschland liegt die Geburtenrate bei gerade einmal 1,35. Nur im Jahr 1994 war sie mit 1,24 niedriger. Es starben mehr Menschen, als geboren wurden, doch durch die massive Einwanderung ist die Bevölkerung um 121.000 Menschen gestiegen. Oft ist ein Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Lage erkennbar. 1994, dem Jahr mit der niedrigsten Geburtenrate, gab es eine Rezession und man erkennt, dass es in den „ärmeren“ Bundesländern eine geringere Rate gibt als in den wohlhabenderen.
Österreich hat mit der Rate von 1,32 den niedrigsten Wert aller Zeiten. Es kamen mit 77.200 Geburten 0,5 % weniger Kinder als im Vorjahr zur Welt. Italien hat trotz ebenfalls massiver Einwanderung (166.000 im Jahr 2024) einen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen. Die Geburtenrate liegt bei 1,18. Außerdem wandern sehr viele Italiener aus. Auch hier sind es die ärmeren Gebiete, in denen es besonders drastisch aussieht. Frankreich liegt mit seiner Rate von 1,62 zwar im europäischen Vergleich weit vorne, aber selbst dieser Wert ist weit von 2,1 entfernt und zudem der niedrigste seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Zahl der Neugeborenen ist in den letzten 15 Jahren rapide gesunken. England hat zwar ein leichtes Plus an Geburten zu verzeichnen, hat darin aber einen großen Ausländeranteil von 40 Prozent! Finnland hat auch ein Rekordtief bei der Geburtenrate. Diese hat mit 1,25 den niedrigsten Wert seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 1776. Schweden mit einer Rate von 1,43 hat die niedrigste Zahl Neugeborener seit 23 Jahren erreicht (98.500). Und auch vermeintlich „konservative“ und „traditionelle“ Länder wie Ungarn und Polen, die eine bessere Familienpolitik einführen wollten, sehen schlecht aus. Ungarn hat eine Geburtenrate von 1,38 und so wenig Geburten wie noch nie zuvor (77.500). Polens Rate liegt bei erschreckenden 1,1 Kindern je Frau.
Europäische Völker werden durch Invasionswelle verdrängt
Während also die weißen Europäer immer weniger werden, kommen jedes Jahr Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten hierher. Eine gefährliche Entwicklung, die gezielt von bestimmten antieuropäischen Kräften gesteuert wird. Offiziell will man dem Schrumpfen der Bevölkerungen mit der Massenmigration entgegenwirken. Doch kann man fehlende deutsche Kinder nicht einfach durch raumfremde Migranten ersetzen; stattdessen müssen die Ursachen für die niedrige Geburtenrate beseitigt werden. Dazu zählen beispielsweise die großen finanziellen Sorgen vieler Bürger, der Zeitmangel, der nicht zuletzt daher kommt, dass oft beide Lebenspartner Vollzeit arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen. Auch die Lebensweise vieler junger Menschen muss sich ändern, denn viele schieben die Kinderplanung so weit nach hinten, dass sie, wenn überhaupt, dann nur noch wenige Kinder bekommen. Auch der Defätismus, der auch in patriotischen und nationalen Kreisen vorherrscht, ist ein Problem. „Sollte man in diese Welt noch Kinder setzen?“. Solche Sätze kennt jeder und sie sind überaus schädlich. Alles, was einem Volk passiert, kann man heilen, aber wenn es die Volkssubstanz nicht mehr gibt, dann ist der Tod eines Volkes unausweichlich. Auch in früheren Kriegszeiten, Hungersnöten und Wirtschaftskrisen haben die Menschen Kinder großgezogen, also ist das auch heute möglich!
Junge Familien müssen unterstützt werden
Wir Nationalrevolutionäre wissen: Die Geburtenrate in unserem Land muss wieder steigen. Dafür müssen wir die richtigen Voraussetzungen für junge Familien schaffen, die wir in Punkt 3 unseres Parteiprogramms skizziert haben. Familien müssen z. B. durch ein Ehestandsdarlehen finanziell entlastet und die Mutterschaft als Beruf anerkannt werden. Mangel an Zeit und Geld dürfen dem Kinderwunsch nicht mehr entgegenstehen. Es muss zudem ein positives und lebensbejahendes Umfeld geschaffen werden, in dem der egoistisch-hedonistische „Lifestyle“ des Liberalismus und Homopropaganda keinen Platz haben. Abtreibungen sollten nur im äußersten Notfall, wenn absehbare physische und geistige Schäden des Kindes pränatal festgestellt werden, vorgenommen werden können. Auch die Überfremdung unter dem Deckmantel des Bevölkerungserhalts muss beendet werden. Nur deutsche Kinder retten das deutsche Volk vor dem drohenden Tod!
Noch ist es nicht zu spät, das Ruder herumzureißen! Solange es noch Europäer gibt, die bereit sind, ihre Identität zu wahren, ist der Kampf um unseren Kontinent als Urheimat der Kulturbegründer noch nicht verloren. Es braucht einen europaweiten Wandel der herrschenden Verhältnisse, um den völkerverzehrenden Liberalismus endlich zu überwinden. Wir sollten uns gewiss sein: „Kinder schaffen Zukunft, und nur gesunde Familien können auch eine gesunde Zukunft hervorbringen.“














Das Volk stirbt, aber Hauptsache die LGBTQs tanzen ausgelassen auf den Straßen!