Bundesregierung verschleudert 500 Millionen Euro für „Energiewende“ in Südafrika

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Das SPD-geführte Bundesentwicklungsministerium vergibt über die KfW Förderbank einen Kredit von 500 Millionen Euro an Südafrika. Das Land soll damit die eigene sogenannte „Energiewende“ vorantreiben. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist die weltweit größte nationale Förderbank. Sie und ihre Förderprojekte gelten mittlerweile als sehr umstritten. Auf Kosten der deutschen Steuerzahler werden Prestigeprojekte des grünen Klimaschwindels in der ganzen Welt gefördert.

Die SPD-Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan wollte bei ihrem ersten Afrikabesuch gleich medienwirksam bei einem Treffen mit ihrem südafrikanischen Kollegen einen Kredit der KfW Förderbank übergeben. Doch der Südafrikaner versetzte die Ministerin mit irakischen Wurzeln, die als Sechsjährige als Immigrantenkind nach Deutschland kam, einfach mit dem Verweis, dass er leider erkrankt sei. Das Paket von 500 Millionen Euro gab es trotzdem, das war vorher nämlich schon ausgemacht. Wir haben eine Bundesregierung, die es scheinbar nicht bemerkt oder der es egal ist, wie sie in der Weltöffentlichkeit vorgeführt wird.

Während in Deutschland mittlerweile Investitionen in Billionenhöhe anstehen, um marode Straßen, Brücken, Schulen, Kindergärten und sonstige Infrastruktur wieder auf den neuesten Stand zu bringen, vergibt die Bundesregierung lieber zinsgünstige Kredite an Entwicklungsländer, um dort Projekte im Sinne grüner Klimahysterie zu fördern. Das bekannteste Beispiel der letzten Jahre dürften die Radwege in Peru sein, die ebenfalls von der KfW mit über 40 Millionen Euro gefördert wurden.

Die Förderungen der KfW sind höchst umstritten, da nicht transparent dargelegt wird, warum man die ausgewählten Projekte fördert. Zudem sind Kreditvergaben an Entwicklungsländer höchst spekulativ; niemand weiß heute, ob diese Kredite in der Zukunft jemals zurückgezahlt werden. Alleine in den Jahren 2000 bis 2024 hat die BRD anderen Staaten 15,6 Milliarden Euro an Schulden erlassen. Geld, das vom deutschen Steuerzahler erwirtschaftet, aber nie wieder zurückerhalten wird.

Während die deutsche Infrastruktur zerfällt und unser Land immer mehr ins Mittelmaß abrutscht, verschenken die herrschenden Volksverräter das Geld der Deutschen mit vollen Händen in alle Welt. Mittlerweile ist unsere Heimat so herabgewirtschaftet, dass die KfW nur noch den Wiederaufbau des eigenen Landes fördern sollte. Da die Investitionen bereits in Billionenhöhe liegen und es tausende Projekte und Bauvorhaben gibt, würde die gezielte Förderung die heimische Baubranche und den Handel fördern und unser Land könnte endlich wieder an die Weltspitze aufschließen, anstatt nur noch als Zahlmeister für fremde Nationen zu fungieren.

Unsere Partei und Bewegung „Der III. Weg“ kämpft für die gezielte Prüfung und Förderung von Bauprojekten und Sanierungen in Deutschland. Die staatliche Vergabe von zinsgünstigen Krediten und von Entwicklungshilfe für fremde Länder muss auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden. Zudem muss die zukünftige Entwicklungshilfe für arabische und afrikanische Länder daran gekoppelt werden, ob diese sich kooperativ bei der Rücknahme von nach Europa eingereisten Immigranten verhalten, die nach dem Willen unserer Parteibewegung in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden müssen. Es gilt in erster Linie, deutsches Geld für deutsche Interessen einzusetzen, um die dringend notwendigen Erneuerungsaufgaben im Bereich der Wirtschafts-, Familien-, Sozial- und Verteidigungspolitik lösen zu können, anstatt unsere Finanzmittel im Gießkannenprinzip über die gesamte Welt zu verteilen.

Schließt euch unserer Bewegung an, damit wir die Volksverräter in einer notwendigen Revolution gemeinsam vom Thron stürzen und unser Geld wieder zurück in Volkes Hände bringen!