„Der III. Weg“ in Spremberg

In Spremberg hat die parteilose Bürgermeisterin Christine Herntier zum Kampf gegen das bewusste Deutschsein von Einwohnern aufgerufen. Auf ihrer Abschussliste, die der großen Öffentlichkeit mit aller Theatralik ausgebreitet wurde, stehen vordergründig viele Jugendliche und Heranwachsende aus der ca. 21.000 Einwohner zählenden Stadt im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße. Ihr Vergehen ist das öffentliche Ausleben ihrer nationalen politischen Ansichten. Plakate und Aufkleber unserer Partei und Bewegung „Der III. Weg“, die neben tausenden anderen Hinterlassenschaften der Antifa oder Fußballvereinen entdeckt wurden, sind scheinbar als die einzigen von der amtierenden Bürgermeisterin als Gefahr für die gesamte Stadt gebrandmarkt worden. Bundesweit konnte so ein dringender „Hilferuf“ aus der „Perle der Lausitz“, wie Spremberg gerne genannt wird, in allen Medien wahrgenommen werden. So soll es zu dramatischen Szenen im Büro der parteilosen Bürgermeisterin Herntier gekommen sein. Menschen wollen die Stadt verlassen, zahlreiche Tränen tränkten den Schreibtisch der sonst eher unauffälligen Politikerin mit Hang zu linksextremen Kreisen.

 

 

Unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung „Der III. Weg“ kam am gestrigen Sonnabend nun am Kreisverkehr vorm Bahnhof zusammen, um ein Zeichen gegen die unsägliche Hetze gegen alles Deutsche in der Stadt zu setzen. Der Stützpunkt Spreewald/Lausitz mobilisierte weit mehr als die 20 angemeldeten Teilnehmer und freute sich über regen Zuspruch auch und gerade aus der Bevölkerung. Mit Transparenten und Schildern, Fahnen und Flugblättern nutzten die Aktivisten eine gute Stunde in der Innenstadt, um zu demonstrieren, dass auch wir Nationalisten ein Recht darauf haben, uns in Spremberg zu zeigen. Der eilig organisierte Gegenprotest des Bündnisses „Unteilbar Spremberg“ offenbarte sich letztlich wieder als sattsam bekanntes Sammelsurium verschiedenster linker und linksextremer Personen und Gruppen, Antifa, Die Linke, VVN-BdA und mittendrin Christine Herntier. Spätestens jetzt sollte klar sein, welch Geistes Kind die Bürgermeisterin ist und wo die Reise hingehen soll in Spremberg.

 

 

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung wird sich dem Druck der Stadtoberen nicht beugen und sich selbstverständlich auf die Seite jener in der Stadt stellen, die sich für die Heimat und unser Volk einsetzen. Wir sind froh über eine Jugend, die sich für ihre Region einsetzt und das Herz am rechten Fleck hat. Egal ob in Spremberg oder sonstwo in Deutschland: Unsere Alternative heißt Revolution!

 

 

Dass Spremberg nun umso intensiver von unseren Aktivisten bearbeitet wird, ist der amtierenden Bürgermeisterin zu verdanken. Sie hat hier ganze Arbeit geleistet, um unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Spremberg erwache, Du Perle der Lausitz!

Wir kämpfen für Spremberg, die Lausitz und ein deutsches Deutschland. Schließ‘ Dich uns an!