
Doch ein Fall aus Dresden sorgt jetzt sogar im Ausland für Schlagzeilen, und auch die US-Botschaft hat sich eingeschaltet, weil das Opfer ein amerikanischer Staatsbürger ist. Angefangen hat es damit, dass zwei Invasoren mehrere Frauen in der Dresdner Straßenbahn sexuell belästigt und angefasst haben. Als einer der Täter eine der Frauen auf die Sitze drückte und sie um Hilfe schrie, ging der 21-jährige US-Amerikaner John Rudat dazwischen, um ihr zu helfen. Daraufhin wurde er von dem gewalttätigen Migranten angeschrien und mit Schlägen und Tritten angegriffen. Der zweite Täter zog ein Messer und verletzte damit den 21-jährigen US-Bürger schwer im Gesicht. Dem Amerikaner wurde dabei die Nase in zwei Hälften geschnitten. Nach der Tat flohen die beiden ausländischen Gewalttäter aus der Straßenbahn. Einer von ihnen konnte später von der Polizei festgenommen werden, es handelt sich um den 21-jährigen Syrer Majd A., der bereits wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischen Diebstahls und unerlaubter Einreise polizeibekannt ist.
Weil Majd A. nicht als der Messerstecher identifiziert wurde und es nicht ausreichend Haftgründe gab, ließ ihn die zuständige Staatsanwaltschaft wieder laufen. Unter anderem sahen die Strafverfolger keine Wiederholungs- und Fluchtgefahr bei dem polizeibekannten syrischen Gewalttäter. Wie sie zu dieser Erkenntnis kamen, obwohl er bereits vorher wegen ähnlicher Taten in Erscheinung getreten war und er außerdem vom Tatort floh, bleibt wohl ihr Geheimnis. Das Opfer John Rudat meldete sich mit einem Video zu Wort. Darin bemängelte er scharf die Migrationspolitik der BRD und anderer europäischer Länder und wies auf die damit einhergehenden Probleme hin, die dadurch entstanden sind. Weiter kritisierte er auch, dass der festgenommene Täter, obwohl dieser polizeibekannt ist und sich illegal im Land aufhält, wieder freigelassen wurde. Er fragte: „Wo ist das Gesetz, wo ist die Struktur?“ John Rudat, der bisher als Model gearbeitet hat, wird durch den Messerangriff ein Leben lang gezeichnet bleiben, denn aufgrund der Narbe wird er seiner Arbeit in Zukunft wohl nicht mehr nachgehen können.
Auch in Rudats Heimat sorgte das Verbrechen für Entsetzen, so berichtete beispielsweise die „New York Post“ unter der Überschrift „Bloody hell“ von dem Messerangriff. Die US-Botschaft macht Druck auf die BRD-Behörden und fordert, dass die Gewalttäter schnell vor Gericht gestellt werden, um diese „im größtmöglichen gesetzlich zulässigen Umfang“ zu bestrafen. Der Syrer Majd A. wurde inzwischen wieder festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht; offiziell, weil sich nach der Sichtung des Videomaterials neue Erkenntnisse ergaben. So soll der Syrer während des Angriffs einen gefährlichen Gegenstand in der Hand gehalten haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Vielleicht war es auch der Druck aus der US-Botschaft, der die Staatsanwaltschaft dazu veranlasst hat, den syrischen Wiederholungstäter in Untersuchungshaft zu stecken, denn bei deutschen Opfern werden ausländische Täter fast immer mit Samthandschuhen angefasst und bleiben meist auf freiem Fuß. Der zweite Täter und Messerstecher ist noch auf der Flucht, nach ihm wird weiterhin gefahndet.
Die Probleme der Masseneinwanderung sind in ganz Deutschland offensichtlich, trotzdem sorgt die Bundesregierung weiterhin dafür, dass unzählige fremdrassige und kulturfremde Ausländer ins Land einreisen können. Kriminelle aus der ganzen Welt können sich in der BRD nahezu ungestört austoben. Abgeschoben wird so gut wie keiner der Asylforderer, im Gegenteil: Selbst schwerkriminelle Invasoren dürfen hierbleiben, weil ihnen in ihrer Heimat angeblich Gefahr drohe. Die kriminellen Ausländer machen regelrecht Jagd auf weiße Frauen, die für sie offensichtlich Freiwild sind. Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen, besonders in den Sommermonaten während der Freibadsaison, sind in Deutschland an der Tagesordnung. Auch durch Messerangriffe, Körperverletzungen und Raubüberfälle fallen viele der hier lebenden Landnehmer immer wieder auf.
Doch trotz dieser zahlreichen Straftaten fällen die BRD-Justizbehörden immer wieder viel zu milde Urteile gegen die kriminellen Migranten, weil diese angeblich nur „psychisch krank“ seien oder weil sie es aufgrund ihrer kulturellen Herkunft nicht anders kennen würden. Im Gegensatz zu den volksfeindlichen Machthabern, die ganz offensichtlich nicht gewillt sind, die einheimischen Bürger vor kriminellen Invasoren zu schützen, weil sie den Plänen der Umvolkungsstrategen folgen, will die Partei „Der III. Weg“ diesen Wahnsinn sofort beenden und hat ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet. Dies sieht unter anderem vor, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer abzuschieben sind. Das gilt auch für bereits eingebürgerte raumfremde Migranten, ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen.
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t.me/DerDritteWeg













