Tschechien hat beschlossen, kommunistische Propaganda und die Verherrlichung kommunistischer Systeme unter Strafe zu stellen. Ab dem 1. Januar 2026 drohen dafür empfindliche Haftstrafen. Das Land zieht damit die Konsequenzen aus seiner eigenen Geschichte, in der diese Ideologie über Jahrzehnte Freiheit, Menschenwürde und kulturelle Eigenständigkeit zerstört hat. In der BRD dagegen stehen bürgerliche Parteien und Marxisten immer noch im Bund für ihre antideutsche Agenda und werden kommunistische Schandmäler in Mitteldeutschland weiterhin von den Herrschenden gepflegt.
Der wahre Charakter des Kommunismus
Kommunismus ist keine harmlose Vision einer gerechten Welt. Hinter den wohlklingenden Versprechen von Gleichheit und Solidarität verbirgt sich eine Praxis aus Nivellierung, Zwang, Unterdrückung und Gewalt. Millionen von Menschen fielen ihm weltweit zum Opfer – durch staatlich verursachten Hunger, Zwangsarbeit, politische Säuberungen und der Vernichtung der Eliten der betroffenen Länder.
Auch wenn sich diese Ideologie heute oft in einem modernen Gewand präsentiert, bleibt das Ziel das selbe: die vollständige Kontrolle über das Leben der Menschen, eine Kampfansage an die Kultur und die Auflösung gewachsener, natürlicher Strukturen menschlicher Gemeinschaften.
Postbolschewistische Strömungen heute
In Deutschland wirken solche Ideen weiter; oft versteckt hinter Schlagworten wie „Antifaschismus“, „Klimagerechtigkeit“ oder „soziale Bewegung“. Dahinter stehen Gruppen, die in Wahrheit ein zentralistisches, kollektivistisches System anstreben und die nationale Selbstbestimmung ablehnen. Sie arbeiten schrittweise, vernetzen sich mit gleichgesinnten internationalen Akteuren und suchen gezielt Einfluss in Bildung, Medien und Kultur. Aber auch unter dem Mäntelchen des Patriotismus und der Friedensbewegung setzt sich die Wühlarbeit des Bolschewismus fort. Pazifistische Wehrkraftzersetzung und Unterwürfigkeit vor Moskau sind heute ein Metier sogenannter „Patrioten“ geworden, während sie sich in Mitteldeutschland eine separatistische Sezession der ehemaligen DDR-Gebiete herbeisehnen und gegen die deutsche Einheit hetzen.
Warum ein Verbot notwendig ist
Wer die Freiheit schützen will, muss auch ihre Feinde klar benennen und bekämpfen. Ein Verbot aller kommunistischen Strukturen und Propaganda – auch solcher, die sich als etwas anderes ausgeben – würde in Deutschland drei Dinge bewirken:
• Deutschlands Ehre schützen: Keine antinationale Geschichtsklitterung und Verherrlichung der ehemaligen kommunistischen Diktatur in den östlichen Teilen Deutschlands.
• Deutschlands Sicherheit und Souveränität schützen: Keine schädliche Friedenspropaganda in Zeiten, wo unsere Sicherheit und Freiheit als Nation durch äußere Aggressoren auf dem Spiel steht.
• Die Gemeinschaft des deutschen Volkes in seiner Substanz schützen: Keine schädliche Propaganda für Masseneinwanderung, Feminismus, LGTBQ, Klassenkampf und entarteten Kulturbolschewismus.
• Unterwanderung verhindern: Schutz von Schulen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen vor zersetzender ideologischer Einflussnahme.
Wofür unsere Partei und Bewegung “Der III. Weg“ steht
Unsere Partei steht für eine nationale Gemeinschaft, in der nationale Selbstbestimmung, kulturelle Identität, ein positiver Bezug zur eigenen Geschichte und soziale Verantwortung aller Schichten des Volkes füreinander in Einklang miteinander stehen. Wir setzen uns dafür ein, dass:
• kommunistische Propaganda und Organisationsstrukturen in Deutschland verboten werden;
• post- und kryptobolschewistische Netzwerke konsequent zerschlagen werden;
• Staat, Bildungswesen, Kultur und gesellschaftliche Einrichtungen frei von linker ideologischer Einflussnahme bleiben;
• die historische Aufarbeitung des Kommunismus und seiner real existierenden Diktaturen umfassend und ohne Beschönigung erfolgt.
Tschechien hat ein klares Signal gesetzt: Diese Ideologie hat in einem freien Europa keinen Platz! Deutschland muss denselben Schritt gehen – nicht aus Symbolpolitik, sondern um die Substanz unseres Volkes und die Freiheit kommender Generationen zu schützen.













