Vortragsveranstaltung: Von der RAF zur nationalrevolutionären Bewegung

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Nationalrevolutionäre des Stützpunkts Bodensee/Südbaden trafen sich am heutigen Samstagnachmittag zum politischen Stammtisch des Monats August. Eingeladen war eine Kameradin aus Berlin, die im Rahmen der Zusammenkunft über ihren Lebensweg berichtete, der sie schließlich in die Reihen der nationalrevolutionären Bewegung führte.

Nach subversiven Aktivitäten in der ehemaligen DDR und einer anschließenden Inhaftierung wurde die Aktivistin durch die Bundesrepublik als politischer Häftling freigekauft. Ihr weiterer Weg führte sie nach Westberlin, wo sie im Umfeld der Roten Armee Fraktion (RAF) den Kampf gegen das BRD-System aufnahm. Nach einer späteren Phase des Rückzugs von politischen Tätigkeiten und intensiver Beschäftigung mit der nationalen Opposition sowie nationalrevolutionärer Politik begann für die Aktivistin in der Bewegung „Der III. Weg“ ein Neuanfang.

Der interessante politische Werdegang der Referentin ist keineswegs so widersprüchlich, wie es bei oberflächlicher Betrachtung zunächst erscheinen mag. Im Gegenteil: Die Ausführungen der Vortragenden zu deren politischer Entwicklung zeigten, dass deren Umschwenken aus linken Gefilden ins nationalrevolutionäre Spektrum letztlich folgerichtig war.

Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.