Am vergangenen Wochenende gedachten volkstreue Deutsche unserer Partei „Der III. Weg“ auf dem Garnisonsfriedhof in Danzig der deutschen Toten und Vertriebenen. Viele Grabsteine sind vom Zahn der Zeit gezeichnet: schief stehende, bröckelnde Steine, überwuchert von Moos und Unkraut. Gerade in diesem verwahrlosten Zustand wird sichtbar, wie sehr unsere Geschichte bedroht wurde – und wie dringend wir unsere Erinnerung pflegen müssen.
Mit unserem Gedenken setzten wir ein klares Zeichen: gegen Chauvinismus, gegen Imperialismus und gegen postbolschewistische Ideologien, die versuchen, unsere Geschichte zu verdrängen. Wir machten deutlich: Unsere Ostgebiete vergessen wir nicht – wir geben sie nicht auf.
Dieses Gedenken ist Ausdruck unserer Standhaftigkeit. Wer verwurzelt ist, lässt sich nicht verwehen. Unsere Partei steht dabei als starke Kraft an vorderster Front: Sie führt diesen Kampf auf politischer Ebene dauerhaft, nachhaltig und zielführend und ist zugleich Ansprechpartner für Deutsche im Ausland, die ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Wurzeln bewahren wollen.
Die bröckelnden Steine sind nicht nur Mahnung, sondern auch Herausforderung: Sie erinnern uns daran, dass Erinnerung, Gemeinschaft und politische Verantwortung untrennbar zusammengehören. Wer sich ihnen stellt, der trägt Heimat, Treue und Zukunft in die Gegenwart.
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