Jährlich hunderte Messerangriffe in Dresden und Leipzig: Selbsternannte „Experten“ relativieren die Ursachen

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Seit dem Jahr 2020 gibt es die polizeiliche Erfassung von Messerkriminalität. Grund dafür dürfte die immer größer werdende Anzahl von Messerangriffen gewesen sein, für die insbesondere Asylforderer und sonstige raumfremde Migranten verantwortlich sind. Auch in Dresden und Leipzig gehört die Messergewalt inzwischen zum traurigen Alltag und befindet sich auf einem Rekordniveau. Nicht nur bei Mord und Totschlag werden Stichwaffen eingesetzt, sondern auch bei Raubüberfällen, sexuellen Übergriffen oder Bedrohungen.

Im vergangenen Jahr gab es in Dresden 214 Angriffe mit dem Messer, in Leipzig sogar 372. In Dresden wurden von der Polizei 94 Bedrohungen registriert, bei denen ein Messer im Spiel war, gefolgt von 68 Körperverletzungen und 40 Raubüberfällen. In Leipzig standen die Körperverletzungen mit 141 Straftaten an erster Stelle, gefolgt von 127 Bedrohungen und 84 Raubüberfällen. Seit der Erfassung dieser Taten im Jahr 2020 gab es in Dresden 1.149 Messerangriffe und in Leipzig 1.468. Wobei die Dunkelziffer wahrscheinlich noch weitaus höher liegen dürfte, denn viele Messerangriffe werden von den Opfern, aus Angst vor den Tätern, gar nicht erst zur Anzeige gebracht.

Seit der Erfassung von Messerkriminalität gab es in Dresden 38 versuchte oder vollendete Tötungsdelikte, in Leipzig sogar 47. Erfasst werden in dieser Statistik nur Taten, bei denen der Angriff mit einer Stichwaffe unmittelbar gegen eine Person angedroht oder ausgeführt wird. Erst kürzlich sorgte ein Messerangriff in Dresden für Schlagzeilen. Ende August wurden in einer Straßenbahn mehrere Frauen von zwei syrischen Invasoren sexuell belästigt, ein zur Hilfe kommender US-Bürger wurde von einem der beiden Syrer mit einem Messer angriffen und dabei schwer im Gesicht verletzt. In Leipzig gehören die Eisenbahnstraße und der Rabet-Park zu den Kriminalitätsschwerpunkten. Dort kommt es immer wieder zu Revierstreitigkeiten zwischen verfeindeten Migranten-Clans, die sich bis aufs Blut bekämpfen und dabei auch oft Stichwaffen einsetzen, so wie beispielsweise am 29. Juni 2024, als ein Türke einen Lybier mit Stichen in Kopf und Rücken so schwer verletzte, dass dieser später daran verstarb.

Für bundesweites Aufsehen sorgte auch eine Massenschlägerei zwischen verfeindeten Migranten, die am 11. Mai 2024 auf der Eisenbahnstraße stattfand. Auf einem aufgenommenen Video war zu sehen, wie einer der kriminellen Ausländer mit einer Machete auf seinen Gegner einschlug. Die Eisenbahnstraße ist eine sogenannte Waffenverbotszone (nicht etwa, dass es in den anderen Straßen erlaubt wäre, mit einer Machete herumzulaufen); doch wie wenig Sinn diese Zone macht, insbesondere wenn es sich um kriminelle Migranten handelt, wird immer wieder deutlich. Drohende Konsequenzen, wenn es die überhaupt gibt, interessiert diese Kriminellen überhaupt nicht.

Obwohl ausländische Täter nicht nur bei der Messergewalt überproportional vertreten sind, sträuben sich alle systemtreuen und volksfeindlichen Institutionen und Personen immer wieder, das Kind beim Namen zu nennen. Immer wieder äußern sich auch fragwürdige „Experten“ über die ausufernde Kriminalität, ohne das Fremdenproblem herauszustellen. Zwei von ihnen sprachen kürzlich in dem Systemblatt „Leipziger Volkszeitung“ über die Messerangriffe auf Rekordniveau. So behauptete der Professor für Kriminologie, Dirk Baier, dass einfach nur mehr Anzeigen erstattet werden, weil durch die öffentliche Diskussion über Messerangriffe die Sensibilität gestiegen ist. Er sieht zwar auch einen realen Anstieg der Messerkriminalität, doch welche Faktoren dafür verantwortlich sind, kann er nicht genau sagen. Er erklärte lediglich, dass es für einige Bevölkerungsgruppen anscheinend wieder „in Mode“ gekommen sei, sich mit einem Messer zu bewaffnen.

Welche Gruppen das sind, erwähnte er natürlich nicht. Aber dafür reicht auch ein Blick auf die Messer-Statistik des LKA für Dresden und Leipzig. 62 Prozent der Täter sind Ausländer! Nicht eingerechnet jene Nichtdeutschen im Besitz des BRD-Passes. Zwar räumte Baier ein, dass überproportional viele der Täter einen Migrationshintergrund hätten, dies erklärte er aber damit, dass diese angeblich eher angezeigt werden würden als Deutsche. Außerdem seien Bevölkerungsdaten manchmal unvollständig, so seien beispielsweise sich hier illegal aufhaltende Täter in keiner Bevölkerungsstatistik erfasst. Weiter sagte er: „Aber selbst wenn wir diese verzerrenden Faktoren berücksichtigen, wird eine höhere Auffälligkeit zugewanderter Personen bestehen bleiben.“ Seiner Meinung nach habe dies aber nichts mit kulturellen Prägungen zu tun, sondern beispielsweise damit, dass viele der kriminellen Migranten „aufgrund von Fluchterfahrungen psychisch auffällig“ seien. Außerdem seien sie wenig integriert und umgeben von anderen gewalttätigen Ausländern. Auch Alkohol- und Drogenkonsum sei einer der Gründe.

Letztendlich behauptete Baier in der „Leipziger Volkszeitung“: „Es ist auch unter Zugewanderten alles andere als normal, Messergewalt auszuführen.“ Angesichts täglich neuer Meldungen über Messerangriffe, die von den Invasoren verübt werden, scheint „Experte“ Baier wohl unter Realitätsverlust zu leiden. Immerhin nicht gänzlich den Bezug zur Realität verloren hat der forensische Psychiater Frank Urbaniok, denn im Gegensatz zu Dirk Baier ist er nicht der Meinung, dass ausländische Täter eher angezeigt würden. Außerdem hat er zumindest erkannt, dass vor allem Invasoren aus arabischen und afrikanischen Ländern überproportional für Messer- und Sexualkriminalität verantwortlich sind. Seiner Meinung nach spielen auch kulturelle Prägungen sehr wohl eine große Rolle. „Wenn man sie in dem Sinne versteht, dass es sich um generelle Haltungen, Überzeugungen und Selbstbilder insbesondere im Verhältnis zu bestehenden gesellschaftlichen Werten und Strukturen handelt.“

Dass aber auch Urbaniok natürlich auf Linie des vorherrschenden BRD-Systems ist, zeigen seine weiteren Worte. So sei für ihn zwar Transparenz und eine offene Debatte nötig, dies aber mit dem Hinweis verbunden, dass die meisten Migranten integriert und ein „Gewinn für die Gesellschaft“ seien. Was das denn für ein Gewinn sein soll, sagte er nicht. Die unzähligen Moscheen, Döner-Buden, Barber-Shops oder Shisha-Bars in unseren Städten, die – dem Deutschen ohnehin wesensfremd – keinen Mehrwert für unsere Kultur bringen und zudem oft auch Kriminalitätsschwerpunkte sind, werden es sicherlich nicht sein. Schlussendlich behauptete Urbaniok in der „Leipziger Volkszeitung“ sogar noch, dass die integrierten und „gewinnbringenden“ Migranten sogar in doppelter Hinsicht von Ausländerkriminalität betroffen seien: als Opfer und durch fehlende Unterscheidung von den kriminellen Problemgruppen.

Während die antideutschen und volksfeindlichen Politiker, die Systemmedien, sogenannte „Experten“ und sonstige BRD-Institutionen uns die Invasion durch Raum- und Kulturfremde als „Bereicherung“ verkaufen, die unzähligen, ausländischen Straftäter als Einzelfälle abtun und weiter dafür sorgen, dass monatlich tausende Asylforderer ins Land kommen, setzt sich die Partei und Bewegung „Der III. Weg“ in ihrem Programmpunkt „Heimat bewahren“ für ein sofortiges Ende der Masseneinwanderung ein. Alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer müssen abgeschoben werden, dies gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten; ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ausführlich nachzulesen ist das in unserem Programm zur Ausländerrückführung. Wenn auch Du genug von der der Überfremdung hast und unsere Heimat und Kultur bewahren willst, werde aktiv und schließ‘ Dich uns an!

 

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