
Linke Vaterlandsverräter haben Narrenfreiheit
In Köln findet derzeit eine sogenannte „Aktionswoche“ des linksextremen Bündnisses „Rheinmetall entwaffnen“ statt. Schon seit vielen Jahren versuchen die militanten Pazifisten, den deutschen Rüstungskonzern zu sabotieren. Im verqueren Weltbild sind Waffen die Ursache von Kriegen und nicht die Kriegstreiber, die hinter den Waffen stehen. Exemplarisch erklärt die Aktivistin Camille Dietrich gegenüber dem WDR: „Es stört mich, dass damit Kriege gefördert werden. Diese Waffen sind dafür da, um Menschen zu töten, junge Menschen zu töten, Frauen zu töten, wie zum Beispiel in Palästina. Das finde ich wirklich erschreckend und sehr, sehr unmenschlich.“
Doch Krieg ist eine Realität, der man sich stellen muss, und Meditation und salbungsvolle Worte haben noch keinen Aggressor abgeschreckt. Insbesondere Russland schreckt nicht davor zurück, benachbarte Staaten anzugreifen, um sie seinem Imperium einzuverleiben. So ist es generell eigentlich Konsens, dass Europa Waffen braucht, um sich im Ernstfall verteidigen zu können. Insbesondere Rheinmetall spielt für die Aufrüstung eine wichtige Rolle. Erst kürzlich eröffnete der Konzern im niedersächsischen Unterlüß ein Werk, in dem Munition, aber auch Raketenmotoren hergestellt werden sollen. Ganz nebenbei bemerkt sind dadurch auch 500 neue Arbeitsplätze entstanden.
Das schmeckt den Herrschenden in Moskau so gar nicht. Armin Papperger, der Chef von Rheinmetall, befindet sich daher schon lange im Visier der Moskauer Mörderbande. Die CIA hat Deutschland längstens vor Mordplänen aus Russland gegen Papperger gewarnt. Der 62-jährige Vater von zwei Kindern lebt daher unter den höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Er benötigt einen Polizeischutz, wie er sonst nur dem Bundeskanzler zukommt.
Trotz des bekannten Risikos haben die Behörden eine Demo von „Rheinmetall entwaffnen“ in das Wohnumfeld von Papperger gestattet. Zuvor hatten die Linksextremisten die Wohnadresse des Konzernchefs bereits im Internet veröffentlicht. In einem Internetaufruf hatten die militanten Pazifisten angekündigt, den Firmenboss „höchstpersönlich konfrontieren“ zu wollen. Sie wollen Papperger „auf die Pelle rücken“. Ursprünglich hatten die Aktivisten geplant, direkt vor das Wohnhaus des 62-Jährigen zu ziehen. Daraus wurde letztlich ein Zug bis zur Straße, in der Papperger wohnt. 230 Personen folgten letztlich dem Aufruf von „Rheinmetall entwaffnen“, ausgerüstet mit illegaler Pyrotechnik, Antifa-Fahnen und Hammer-und-Sichel-Symbolik.
Dass es so weit kommen konnte, zeigt wieder einmal auf, dass der Staat auf dem linken Auge blind ist. Es zeigt ferner auf, dass die wichtige Bedeutung der Aufrüstung und der Schutz all jener, die für unsere Sicherheit stehen, noch immer nicht anerkannt wird. Denn grundsätzlich sind Demonstrationen zu Privathäusern in der BRD nicht gerne gesehen. Als Gegner der damaligen Corona-Politik im Februar 2022 zum Wohnhaus von Baden-Württembergs grünem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zogen, verstand der keinen Spaß. Er sprach von einer „roten Linie“, die „sofort“ überschritten worden sei. Der Versammlungsleiter wurde im Nachgang zu einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro verurteilt. Ein anderes Beispiel ist eine Demonstration im Oktober 2023 in Dresden-Klotzsche. Dort lebt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretzschmer. Polizeibeamte riegelten das Wohngebiet weitläufig ab und hinderte die Demonstranten, die gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft in einer alten Schule protestieren wollten, daran, auch nur in die Nähe Kretzschmers zu kommen. Sachsens grüne Justizministerin Katja Meier sprach von „Heimsuchungen“ und einem „schändlichen Angriff auf die Demokratie“.
Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für einen konsequenten Kampf gegen Linksextremismus und Pazifismus ein. Nur ein Teil der Linksextremisten steht heute bewusst hinter dem Regime aus Moskau. Dennoch spielt das Engagement von pazifistischen Organisationen wie „Rheinmetall entwaffnen“ Putin und seinen Kriegsplänen in die Karten. Wir wollen ein Deutschland, das bei seiner Verteidigungsbereitschaft keine Kompromisse kennt. Antideutschen Wehrkraftzersetzern müssen die Mittel entzogen werden, statt ihnen Sonderrechte zuzugestehen!














Der Mann verdient für seinen Einsatz für Deutschland und den Westen höchste Anerkennung. Er leistet seit Jahren hervorragende Arbeit an der Spitze eines der größten europäischen Rüstungskonzerne.
Wir sollten dankbar sein, dass es in Deutschland noch Unternehmen wie Rheinmetall und Manager wie Herrn Papperger gibt.