
Aber:
Die angebliche Gefahrenlage scheint nicht das einzige Problem zu sein. So war wohl der Plan, dass Herr Friedman in einem Hamburger Nobel-Hotel nächtigen und sich mit einem Fahrdienst von Hamburg nach Klütz und zurück fahren lassen wollte.
Sind Klütz und der Rest von Mecklenburg etwa nicht gut genug oder eher nachts zu langweilig?
Alles angeblich durch private Spender finanziert. So oder so: die Beteiligten haben die Nase voll (Herr Friedman vielleicht auch? Wer hat Interesse daran, dass Herr Friedmann die Nacht in Hamburg verbringt? Und war das Hotel vielleicht eines der bekannten Hamburger Stundenhotels? Wir haben so viele Fragen…).
Während die Gründe für das Ausladen in den Medien bis zuletzt nicht aufgeklärt werden, sind wir erleichtert, dass dieser Kelch an unserer Heimat vorbeigeht und das Literaturhaus Uwe Johnson nicht für eine linke Promotour missbraucht wird.
| REAGIEREN
| VERBREITEN
| KOMMENTIEREN
“Der III. Weg” in Mecklenburg und Vorpommern, MELDE DICH und sei dabei:
Whats App: 015735937397
Kontakt/Threema: 3P6M79HK
Folgt uns:
t.me/dritterwegnordost













