Nationalrevolutionäres Zeltlager am Bodensee

Home/Regionen/Stützpunkt Bodensee/Südbaden/Nationalrevolutionäres Zeltlager am Bodensee

Nationalrevolutionäre Aktivisten kamen am vorvergangenen Wochenende zu einem Zeltlager am Bodensee zusammen. Man traf sich, um ein Wochenende in nationalrevolutionärer Gemeinschaft zu verleben, dem liberalkapitalistischen Trend zu Vereinzelung und schrankenloser Individualisierung unsere nationalrevolutionäre Zusammengehörigkeit entgegenzusetzen. Eine starke Gemeinschaft auf der Grundlage gleicher Volkszugehörigkeit, gemeinsamer Kultur, gleicher Moral- und Wertvorstellungen ist unsere Antwort auf die liberalkapitalistische und multikulturelle Ellenbogengesellschaft. In diesem Sinne diente das gemeinsame Wochenende der Stärkung und Pflege unserer nationalrevolutionären Gemeinschaft.

Der Freitag startete am Nachmittag mit der Ankunft der Aktivisten und dem Aufbau des Zeltlagers. Nachdem das Lager am späten Abend vollständig errichtet und alle Zelte aufgebaut waren, versammelte man sich nach Einbruch der Dunkelheit am Lagerfeuer und sang so manches kämpferische Lied. So ließ man den Abend in gemütlicher Runde ausklingen und freute sich auf das sportliche und kulturelle Programm, welches für den Folgetag geplant war.

 

Ein sportlicher Start in den Tag

Der Samstag begann nach dem Wecken mit Frühsport, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Neben Dehn- und Aufwärmübungen wurden kurze Sprinteinheiten eingelegt, um sich für den bevorstehenden Tag fit zu machen. Die frische Morgenluft verschaffte den Aktivisten einen wahren Energiekick und sorgte für einen motivierenden Start in den Samstag.

Nach der morgendlichen Sporteinheit versammelte man sich zu einem gemeinsamen Frühstück, das im Verpflegungszelt bereits vorbereitet worden war. Frisch gestärkt wanderten unsere Aktivisten zum nahegelegenen Bodensee, um sich in dessen Fluten zu erfrischen. Sofern nach Frühsport und gemeinsamem Frühstück bei dem einen oder anderen Aktivisten noch letzte Reste von Müdigkeit vorhanden gewesen sein sollten, wurden diese durch den Sprung ins kühle Nass endgültig verscheucht.

 

Vortrag über Vertreibungsverbrechen

Wieder zurück im Lager hielt ein Referent einen rund einstündigen Vortrag zum Thema „Vertreibungsverbrechen am deutschen Volk“. Neben der Erläuterung der konkreten geschichtlichen Abläufe ordnete der Vortragende die damaligen Geschehnisse in den größeren historischen Zusammenhang ein. Die Vertreibung Millionen Deutscher in der letzten Phase sowie nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist eine der größten Tragödien unseres Volkes. Deutsche wurden scharenweise gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben, wobei unzählige Angehörige unseres Volkes den Tod fanden. Schätzungsweise 14 Millionen Deutsche wurden ab Ende 1944 gezwungen, Haus und Hof zu verlassen. Schlecht ausgerüstet und ohne ausreichende Verpflegung strömten endlose Flüchtlingstrecks durch das in Trümmern liegende Deutschland gen Westen.

 

 

Der Referent zeigte auf, dass die Kriegführung der Alliierten zu diesem Zeitpunkt bereits seit langem nicht mehr nur auf das Niederringen der deutschen Streitkräfte abzielte. Der Krieg hatte sich längst auch zu einem Krieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung gewandelt. Der gnadenlose Bombenterror, von dem zahlreiche deutsche Städte bereits heimgesucht wurden, war ein Vorgeschmack auf das, was noch bevorstand. Deutschland wurde systematisch durch alliierte Bodentruppen eingekreist, die erbarmungslos auch gegen deutsche Zivilisten vorgingen. Gräueltaten an Zivilisten wurden von allen gegen Deutschland kriegführenden Mächten verübt, wobei insbesondere die Rote Armee äußerst grausam gegen die deutsche Zivilbevölkerung vorging.

Zum Abschluss des Vortrages erging insbesondere an die jüngeren Aktivisten der Appell, die Erinnerung an die Vertreibungsverbrechen am deutschen Volk wachzuhalten. Der Verunglimpfung des deutschen Volkes als vermeintliches „Tätervolk“ durch dessen damalige und heutige Gegner muss entgegengetreten werden, indem man diesen den sprichwörtlichen Spiegel vorhält und auf die Schandtaten verweist, deren sich die Kriegsgegner Deutschlands schuldig gemacht haben.

 

Spontane Boxduelle

Während einige Aktivisten nach dem Referat mit der Vorbereitung des Mittagmahls beschäftigt waren, ergriffen mehrere Nationalrevolutionäre mitgebrachte Boxhandschuhe und traten in kleinen Boxduellen gegeneinander an. Die Freude und der Spass, sich im Boxkampf zu messen, war den Teilnehmern deutlich anzumerken. Erfahrenere Kämpfer zeigten Anfängern verschiedene Offensiv- und Defensiv-Strategien, die bei sportlichen Boxkämpfen zum eigenen Vorteil genutzt werden können. So stand zwar die Freude am sportlichen Wettkampf im Vordergrund, dennoch waren die Boxeinheiten für manchen Aktivisten auch durchaus lehrreich.

 

 

 

Erste-Hilfe-Kurs

Noch vor dem gemeinsamen Mittagessen führte einer unserer Aktivisten einen Erste-Hilfe-Kurs durch. Als Nationalrevolutionär gilt es, stets auf Übergriffe politischer Gegner vorbereitet zu sein. Da man argumentativ äußerst schlecht gegen unsere nationalrevolutionäre Bewegung gerüstet ist, sollte mit körperlichen Angriffen seitens der Antifa oder anderer politscher Wirrköpfe stets zu rechnen sein. Um sich hiergegen zu wappnen, ist das Erlernen von Selbstverteidigungstechniken von enormer Bedeutung.

Ebenso wichtig sind jedoch elementare Kenntnisse im Hinblick auf Erste-Hilfe-Maßnahmen. Unsere politischen Gegner bekämpfen uns selten mit fairen Mitteln, Mann gegen Mann, sondern attackieren nationalrevolutionäre Aktivisten mit heimtückischen Methoden aus dem Hinterhalt. Wenn unsere Aktivisten hierbei Verletzungen davontragen, ist es wichtig zu wissen, wie man diese adäquat versorgen kann. Selbstverständlich konnte in Anbetracht der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit lediglich ein kleiner Teil von Maßnahmen vorgestellt werden, die im Falle von Verletzungen zu ergreifen sind. Der Referent konzentrierte sich auf die Versorgung von Schnittwunden und Stichverletzungen.

 

 

 

Wettkämpfe am Nachmittag

Nach dem Mittagsmahl begann ein Wettbewerb, der von den Teilnehmern neben sportlichem Können und körperlicher Fitness auch einiges an Wissen abverlangte. Insgesamt vier Gruppen, deren Mitglieder zuvor ausgelost worden waren, traten gegeneinander an. Erste Aufgabe war es, sich beim Tauziehen zu messen. Alle Teilnehmer legten sich mächtig ins Zeug, um ihrer Gruppe gleich die ersten Punkte für die abschliessende Gesamtwertung zu sichern. Schallendes Gelächter bezeugte jedoch, dass bei aller Ernsthaftigkeit nicht zuletzt auch der Spaß im Vordergrund dieses Wettkampfes stand.

 

 

 

 

Nachdem die Sieger im Tauziehen feststanden, stand das gemeinsame Ringen von Gruppe gegen Gruppe auf dem Programm. Jeweils zwei Gruppen nahmen hierzu gegenüber Aufstellung, wobei in der Mitte zwischen den gegnerischen Gruppen ein ausgelegtes Seil die Linie markierte, über welche die Mitglieder der jeweils anderen Gruppe zu bringen waren. Hierbei waren neben reiner Körperkraft auch Überlegung und Taktik gefragt, um den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen und diesen auch im Falle kräftemäßiger Unterlegenheit über die entscheidende Markierung zu bugsieren.

 

 

 

Als dritte Aufgabe wartete eine wahre Kraftanstrengung auf die Wettkämpfer. Ein Staffellauf mit bis zum Rand gefüllten 20-Liter-Wasserkanistern war zu absolvieren. Jedes Gruppenmitglied schulterte nacheinander einen dieser Kanister und lief so viele Runden einer abgesteckten Strecke, wie es die Kräfte zuließen. Danach übergab man jeweils an das nächste Gruppenmitglied. Die Gruppe mit den meisten Runden trug bei diesem Wettkampf den Sieg davon.

 

 

 

Ein Wissensquiz bildete den Abschluss der Wettkämpfe. Hierbei waren jene Aktivisten deutlich im Vorteil, die beim Vortrag über die Vertreibungsverbrechen am deutschen Volk am Vormittag gut zugehört hatten. Alle zehn Fragen des Quiz bezogen sich auf Inhalte des Vortrages. Es zeigte sich, dass alle Gruppen dem vormittäglichen Referat aufmerksam gefolgt waren, was zu einem regelrechten Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Beantwortung der Quizfragen führte. Den Sieg trug eine Gruppe davon, die alle zehn Fragen richtig beantwortete.

 

 

Siegerehrung

Nach einer kurzen Auswertung stand die Siegergruppe fest, deren Mitglieder eine Urkunde für ihren Sieg verliehen bekamen. Anschließend traten die Sieger in einem letzten Wettbewerb einzeln gegeneinander an, um einen Tagessieger auszumachen. Es ging in Liegestützposition, wobei derjenige den endgültigen Sieg davontrug, der am längsten in dieser Position zu verharren vermochte. Der Tagessieger erhielt als Preis eine kleine Flasche Honigmet, die er später ganz im Sinne unseres Mottos „Vom Ich zum Wir“ beim abendlichen Beisammensein am Lagerfeuer mit den dort Versammelten teilte.

 

 

Ein deftiger Eintopf wurde für das Abendessen vorbereitet und füllte die nach den nachmittäglichen Wettkämpfen knurrenden Mägen der Aktivisten.

 

Vertriebenengedenken

Nach Einbruch der Dunkelheit versammelte man sich um einen entzündeten Holzstoß, um der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken. Nach einer kurzen Ansprache des Stützpunktleiters wurden themenbezogene Gedichte verlesen und Lieder gesungen. Die Vertreibung Millionen Deutscher aus ihrer Heimat in der Endphase und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind bis zum heutigen Tag ungesühnt. Vierzehn Millionen Angehörige unseres Volkes waren gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Zwei Millionen Deutsche fanden hierbei den Tod. Unzählige Gebiete, die zum Deutschen Reich gehörten, wurden unserem Volk geraubt. Opfer der gewaltsamen Vertreibung waren deutsche Zivilisten, nicht etwa Soldaten der Wehrmacht. Mögen die unzähligen Opfer der Vertreibungsverbrechen niemals vergessen werden. Den zahllosen Opfern der Vertreibungen ein würdiges Andenken zu wahren, ist uns Nationalrevolutionären eine innere Verpflichtung.

 

 

 

Nachfolgend ließ man den Tag am Lagerfeuer in gemütlichem Beisammensein ausklingen. Wie bereits am Vorabend wurden so manche Lieder am knisternden Feuer intoniert. Auch der persönliche Austausch zwischen unseren Aktivisten kam nicht zu kurz und führte zu zahlreichen Gesprächen, vor allem über den politischen Kampf in den Reihen der nationalrevolutionären Bewegung.

 

 

 

Umweltschutz ist Heimatschutz

Nach kurzer Nachtruhe traten unsere Aktivisten am Sonntag nach dem Abbau des Zeltlagers den Rückweg an, jedoch nicht, ohne zuvor das Lager von unseren Hinterlassenschaften gründlich gesäubert zu haben. Der Schutz unserer Heimat, die Bewahrung unserer Natur ist uns Nationalrevolutionären eine Selbstverständlichkeit, weshalb jeder Einzelne tatkräftig mithalf, den ursprünglichen Zustand vor Ort wiederherzustellen.

Willst auch du Teil unserer Gemeinschaft werden? Dann melde dich und schließ‘ dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an.

>>> Kontakt <<<

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!