
Während vielen Deutschen klar sein dürfte, welches Klientel hauptsächlich für die Gewalt gegen Frauen verantwortlich ist, hört man im „bunten“ Berlin von den Systemmedien oder den volksfeindlichen Politikern natürlich wenig bis gar nichts über die Täter. So sprach die nichtdeutsche frauenpolitische Sprecherin der Grünen, Bahar Haghanipour, von einem „wachsenden Antifeminismus“ und forderte, dass die Kürzungspläne im Gleichstellungsbereich zurückgenommen werden sollen. Sie sagte dem Systemblatt „Tagesspiegel“: „Die Mitarbeitenden des Hilfesystems leisten wichtige Arbeit für die Frauen unserer Stadt. Sie brauchen eine verläßliche und auskömmliche Finanzierung.“ So sieht der geplante Doppelhaushalt 2026/27 Kürzungen bei frauenpolitischen Projekten alleine im kommenden Jahr von etwa 2,6 Millionen Euro vor, die Fördersumme für Frauenhäuser soll um drei Prozent sinken. Im September hatte sich die Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen bereits an den Berliner Senat gewandt und vor den geplanten Kürzungen gewarnt. Wie man erfolgreich Gewalt gegen Frauen bekämpfen könnte, scheinen die linksgrünen Multikulti-Befürworter offensichtlich zu verdrängen, denn insbesondere Vergewaltigungen werden überdurchschnittlich häufig von raumfremden Invasoren begangen.
Von den 754 erwischten Vergewaltigern im vergangenen Jahr hatten laut Polizei 373 keinen deutschen Pass, wieviele der übrigen Vergewaltiger einen Migrationshintergrund hatten, ist natürlich nicht bekannt. Auch bei den seit 2015 verstärkt auftretenden Massenvergewaltigungen sind laut einer bundesweiten Statistik 51 Prozent der Täter keine „Deutschen“ im Sinne von Inhabern des BRD-Passes gewesen. Überproportional viele Syrer, Afghanen, Türken und Iraker waren 2024 daran beteiligt. Die wirkliche Zahl der kulturfremden Vergewaltiger dürfte noch um einiges höher sein. Wenn es um Körperverletzung oder sogar um Mord an Frauen geht, die die „verletzte Ehre“ betreffen, dürfte es sich fast ausschließlich um raumfremde und dem Islam zugehörige Täter handeln, denn in den wachsenden Parallelgesellschaften gilt oft die Scharia. Die sieht für Ehebruch unter anderem auch die Todesstrafe oder Peitschenhiebe vor.
Während antideutsche Kommunisten, volksfeindliche Politiker, Systemmedien und linksgrüne Gutmenschen überhaupt nichts von Ausländerkriminalität wissen wollen und diese mehr oder weniger sogar bewußt verschweigen, verharmlosen oder gar befürworten und sich so mitschuldig an den Verbrechen der Migranten machen, setzt sich die Partei DER III. WEG dafür ein, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer aus Deutschland abgeschoben werden, inklusive der bereits eingebürgerten Migranten. Diesen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ausführlich nachzulesen ist das in unserem Programm zur Ausländerrückführung. Ziel ist die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie die Rückeroberung eines deutschen Straßenbildes. Beides ist in vielen Städten nicht mehr gewährleistet, weil volksfeindliche Politiker und untätige BRD-Behörden jahrzehntelang dabei zugeschaut haben, wie die Parallelgesellschaften, in denen volks- und raumfremde Invasoren nach ihren eigenen Gesetzen leben, stetig angewachsen sind. Wenn diese endlich aufgelöst sind und auch die Masseneinwanderung beendet ist, wird nicht nur die Gewalt gegen Frauen stark zurückgehen, sondern allgemein die Kriminalität.
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t.me/DerDritteWeg













