Berlin: Ausländische Gewalt gegen Frauen auf Rekordniveau

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Die Zahl der ausländischen Straftäter wächst in Deutschland Jahr für Jahr an. Besonders betroffen davon ist natürlich auch die Hauptstadt Berlin, dort registrierte die Polizei im vergangenen Jahr insgesamt 539.049 Straftaten. Der Anteil der nichtdeutschen Täter stieg dabei von 48,7 Prozent auf 50,9 Prozent an, wobei die Massen an zuletzt eingebürgerten Migranten noch gar nicht eingerechnet sind. Auf einen neuen Höchstwert stieg auch die Gewalt gegen Frauen an. Insgesamt wurden 42.751 Frauen Opfer solcher Straftaten, was einem Zuwachs von 7,5 Prozent gegenüber 2023 entspricht. Den größten Anstieg gab es bei den Sexualdelikten, von 4.142 Taten auf 4.661, ein Zuwachs von 12,5 Prozent. Außerdem wurden im vergangenen Jahr auch mehr Frauen Opfer von Körperverletzung, hier gab es ein Plus von 4,4 Prozent auf 20.213 registrierte Fälle. Auch bei den Nötigungen stieg die Zahl um etwa zehn Prozent an, auf knapp 8.000 Taten. Nach Auskunft der Berliner Senatsinnenverwaltung befanden sich knapp 10.000 der weiblichen Opfer zum Zeitpunkt der Tat in einer Beziehung mit dem Täter, weitere 3.732 Frauen wurden von Familienmitgliedern oder sonstigen Angehörigen angegriffen.

Während vielen Deutschen klar sein dürfte, welches Klientel hauptsächlich für die Gewalt gegen Frauen verantwortlich ist, hört man im „bunten“ Berlin von den Systemmedien oder den volksfeindlichen Politikern natürlich wenig bis gar nichts über die Täter. So sprach die nichtdeutsche frauenpolitische Sprecherin der Grünen, Bahar Haghanipour, von einem „wachsenden Antifeminismus“ und forderte, dass die Kürzungspläne im Gleichstellungsbereich zurückgenommen werden sollen. Sie sagte dem Systemblatt „Tagesspiegel“: „Die Mitarbeitenden des Hilfesystems leisten wichtige Arbeit für die Frauen unserer Stadt. Sie brauchen eine verläßliche und auskömmliche Finanzierung.“ So sieht der geplante Doppelhaushalt 2026/27 Kürzungen bei frauenpolitischen Projekten alleine im kommenden Jahr von etwa 2,6 Millionen Euro vor, die Fördersumme für Frauenhäuser soll um drei Prozent sinken. Im September hatte sich die Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen bereits an den Berliner Senat gewandt und vor den geplanten Kürzungen gewarnt. Wie man erfolgreich Gewalt gegen Frauen bekämpfen könnte, scheinen die linksgrünen Multikulti-Befürworter offensichtlich zu verdrängen, denn insbesondere Vergewaltigungen werden überdurchschnittlich häufig von raumfremden Invasoren begangen.

Von den 754 erwischten Vergewaltigern im vergangenen Jahr hatten laut Polizei 373 keinen deutschen Pass, wieviele der übrigen Vergewaltiger einen Migrationshintergrund hatten, ist natürlich nicht bekannt. Auch bei den seit 2015 verstärkt auftretenden Massenvergewaltigungen sind laut einer bundesweiten Statistik 51 Prozent der Täter keine „Deutschen“ im Sinne von Inhabern des BRD-Passes gewesen. Überproportional viele Syrer, Afghanen, Türken und Iraker waren 2024 daran beteiligt. Die wirkliche Zahl der kulturfremden Vergewaltiger dürfte noch um einiges höher sein. Wenn es um Körperverletzung oder sogar um Mord an Frauen geht, die die „verletzte Ehre“ betreffen, dürfte es sich fast ausschließlich um raumfremde und dem Islam zugehörige Täter handeln, denn in den wachsenden Parallelgesellschaften gilt oft die Scharia. Die sieht für Ehebruch unter anderem auch die Todesstrafe oder Peitschenhiebe vor.

Während antideutsche Kommunisten, volksfeindliche Politiker, Systemmedien und linksgrüne Gutmenschen überhaupt nichts von Ausländerkriminalität wissen wollen und diese mehr oder weniger sogar bewußt verschweigen, verharmlosen oder gar befürworten und sich so mitschuldig an den Verbrechen der Migranten machen, setzt sich die Partei DER III. WEG dafür ein, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer aus Deutschland abgeschoben werden, inklusive der bereits eingebürgerten Migranten. Diesen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ausführlich nachzulesen ist das in unserem Programm zur Ausländerrückführung. Ziel ist die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie die Rückeroberung eines deutschen Straßenbildes. Beides ist in vielen Städten nicht mehr gewährleistet, weil volksfeindliche Politiker und untätige BRD-Behörden jahrzehntelang dabei zugeschaut haben, wie die Parallelgesellschaften, in denen volks- und raumfremde Invasoren nach ihren eigenen Gesetzen leben, stetig angewachsen sind. Wenn diese endlich aufgelöst sind und auch die Masseneinwanderung beendet ist, wird nicht nur die Gewalt gegen Frauen stark zurückgehen, sondern allgemein die Kriminalität.

Komm‘ auch Du zu unser Bewegung und setze Dich dafür ein, dass wir uns unser Land endlich zurückholen!

 

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t.me/DerDritteWeg