Deutsche für Mobilität: Verbrenner-Aus 2035 stößt auf breite Ablehnung

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Ab 2035 soll es keine Neuzulassungen von Autos mit Verbrennermotoren mehr geben, also keine Benzin- oder Diesel-Fahrzeuge mehr. Dies wurde 2022 durch die rot-grün geführte Ampel-Regierung beschlossen und damit begründet, dass man dadurch die CO2-Emissionen deutlich senken könne. Laut der jüngsten Umfrage zu diesem Thema sind jedoch 44 % der Deutschen gegen dieses Verbot und 19 % wollen zumindest eine Aufschiebung desselben. Lediglich 24 % wollen, dass das Verbrenner-Aus 2035 durchgesetzt wird. Wie zu erwarten war, ist die Zustimmung unter Grünen und Linken am größten, während sie bei CDU- und besonders AfD-Anhängern am geringsten ist. Generell ist die dogmatische „Klimaschutz-Politik“, zu der auch das Verbrenner-Verbot gehört, bei den Deutschen nicht allzu beliebt. 60 % der Befragten kritisieren die enormen Kosten, die durch diese Politik entstehen, sowie die Vielzahl an Einschränkungen und Verboten.

Trotzdem sind viele der Meinung, dass man etwas für den Klimaschutz tun müsse. Das ist auch kein Widerspruch. Die meisten verkennen lediglich, dass Klimaschutz und Umweltschutz nicht dasselbe sind. Während der Klimaschutz nur der Deckmantel linker Ideologie ist, die unsere Wirtschaft gefährdet und die Lebenshaltungskosten vieler Familien in die Höhe treibt, ist wahrer Umweltschutz oft gar nicht im Interesse linker Ideologen. Diese treiben unsere Wirtschaft lediglich in den Ruin, was gefährlich ist angesichts von wirtschaftlichen Großmächten wie China, die nichts auf „Klimaschutz“ geben und stattdessen den westlichen Markt, der sich selbst sabotiert, aufkaufen. Die für Deutschland bekannte Autoindustrie und die daran hängenden Arbeitsplätze werden unter der aktuellen Politik mutwillig zerstört, was nicht zuletzt an eben dieser „Klimapolitik“ liegt.

Als nationalrevolutionäre Partei und Bewegung wollen wir den Erhalt der wirtschaftlichen Kraft unserer Nation in Einklang mit dem Schutz von Natur und Umwelt bringen. Wir dürfen nicht zulassen, dass linke Ideologen unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“ die Umweltpolitik ad absurdum führen und unsere Volkswirtschaft vor die Wand fahren. Solange die Entwicklung von alternativen Antriebsmodellen noch nicht ausgereift genug ist, um irgendwann erst langfristig den Verbrennungsmotor ablösen zu können und sich angeblich „saubere Lösungen“ wie die E-Mobiliät als weitaus größere Umweltbelastung herausstellen, ist das Festhalten an konventionellen Antrieben unter konsequenter Weiterentwicklung, um ein schadstoffneutrales Ideal anzustreben, die einzig vernünftige Lösung. Auch in Hinblick auf die Zukunft Hunderttausender deutscher Arbeitsplätze und die Behauptung der deutschen Automobilindustrie als wirtschaftliches Rückgrat der Nation.

Jedoch erheben wir das konventionelle Automobil auch nicht blind zur heiligen Kuh, sondern stehen für eine intensive Forschung im Bereich der Entwicklung von alternativen Antriebsmodellen sowie einen flächendeckenden Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs – speziell auf der Schiene – und die massive Ausweitung/Förderung des Radverkehrs in Städten und Ballungszentren.