Mecklenburg-Vorpommern: Volksfeindliche Landesregierung verschwendete 279 Millionen für Asylerstaufnahme

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In den letzten Jahren wurde auch Mecklenburg-Vorpommern mit tausenden volks- und raumfremden Landnehmern geflutet. In jedem größeren Ort befinden sich inzwischen Asylkaschemmen, meistens auch gegen den Willen vieler einheimischer Bürger. Während die Infrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern zusehends vom Zerfall bedroht ist, werden unzählige Millionen an Steuergeld für die Asylforderer zum Fenster rausgeworfen. Allein für die beiden Asylerstaufnahmeeinrichtungen verschwendete die antideutsche Landesregierung, unter Führung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), in den letzten zehn Jahren 279 Millionen Euro.

Alleine die Ausgaben für die Anmietung, die Bewirtschaftung und den Bauunterhalt der beiden Standorte in Nostorf-Horst und im Schweriner Stadtteil Stern Buchholz betrugen etwa 43 Millionen Euro. Die Kosten für den laufenden Betrieb, die Überwachung, den medizinischen und sozialen Leistungen in Höhe von 236 Millionen kamen noch dazu. Bis zum Jahr 2024 sind die Ausgaben um 41 Prozent gestiegen, und obwohl die Zahl der Asylforderer im laufenden Jahr rückläufig ist, hält die Landesregierung daran fest, die Kapazitäten für die beiden Asylerstaufnahmeeinrichtungen von 1.200 auf 2.400 Plätze zu verdoppeln.

Beschlossen wurde dies bereits im März des vergangenen Jahres. Bis zu 200 neue Plätze sollen in Nostorf-Horst entstehen und sogar 1.000 am Standort Stern Buchholz. 100 neue Plätze gingen dort dieses Jahr bereits in Betrieb. Laut der volksfeindlichen Landesregierung sei dieser Ausbau notwendig, um „kurzfristig stark steigenden Zugangszahlen begegnen“ zu können. Wohlgemerkt sind das lediglich die Ausgaben für diese beiden Erstaufnahmeeinrichtungen. Die Kosten für die vielen weiteren Asylkaschemmen, die sich in Mecklenburg-Vorpommern befinden, sind da noch gar nicht mit eingerechnet. Von 81 Millionen Euro Asylkosten im Jahr 2021 haben sich diese im Jahr 2023 bereits auf über 240 Millionen verdreifacht.

Von den unnötigen Kosten ganz abgesehen, bringen die Asylforderer natürlich weitere Probleme mit sich, denn viele von ihnen sind kriminell oder gewalttätig. So gibt es beispielsweise in Schwerin immer wieder Massenschlägereien zwischen verfeindeten Großfamilien. Außerdem ist der Marienplatz in der Landeshauptstadt zum gefährlichsten Ort in ganz Mecklenburg-Vorpommern verkommen. Hier sind besonders viele arabische und afrikanische Invasoren anzutreffen, die Polizei ist ständig präsent. Jan-Phillip Tadsen, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, sprach angesichts des Ausbaus der Asylerstaufnahmeeinrichtungen von einem „offensiven Eingeständnis, jederzeit einen erneuten Kontrollverlust zuzulassen“. Außerdem warf er Innenminister Christian Pegel (SPD) eine „krass bürgerferne Sichtweise“ vor. Zudem wolle die AfD-Fraktion prüfen, „welche vertraglichen Ausstiegsmöglichkeiten den Ausbau stoppen können.“

Laut Tadsen strebt seine Partei an, die Asylkaschemme in Stern Buchholz in eine zentrale Ausreiseeinrichtung umzuwandeln. „Es ist höchste Zeit für eine migrationspolitische Schubumkehr“, sagte der AfD-Politiker. Unrecht hat er damit natürlich nicht, doch sollte man sich vor den populistischen Phrasen der AfD hüten. Nicht umsonst hat diese Systempartei sehr viele Migranten in ihren Reihen und wirbt auch um die Stimmen vieler eingebürgerter Ausländer, die sich von ihren migrantischen Landsleuten lediglich durch den Besitz des BRD-Passes unterscheiden. Auch die AfD ist für die Zuwanderung von raumfremden Migranten, sofern diese hier arbeiten. Wie es dann in Mecklenburg-Vorpommern aussehen wird, wenn weiterhin raumfremde Invasoren einwandern, kann man sich mit einem Blick auf westdeutsche Großstädte vergegenwärtigen. Straßen, in denen es nur noch arabische Geschäfte wie Dönerbuden, Shishabars, Gemüseläden oder Barbershops gibt, werden auch für das am dünnsten besiedelte und bisher weitestgehend deutsch gebliebene Bundesland im Nordosten allmählich zur „Normalität“. In den großen Städten Mecklenburg-Vorpommerns gehören von Migranten geführte Läden bereits schon zum Stadtbild. Welche Rolle spielt es dann noch, ob diese einen deutschen Pass besitzen und Steuern zahlen oder nicht?

Die Partei und Bewegung Der III. Weg will die Masseneinwanderung von raum- und kulturfremden Invasoren beenden. Die Migrantenviertel mit ihren Parallelgesellschaften müssen aufgelöst werden, indem zuerst kriminelle und erwerbslose Ausländer abgeschoben werden. Dies gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten, ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. In unserem Programm zur Ausländerrückführung haben wir bereits einen Weg skizziert, wie man die Remigration realpolitisch in die Tat umsetzen kann.

Damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt, will Der III. Weg dem drohenden Volkstod durch eine familienfreundliche Politik entgegenwirken. Anstatt das Steuergeld für Millionen Asylforderer zu verschwenden, wie es die volksfeindliche Bundesregierung macht, will unsere nationalrevolutionäre Bewegung unter anderem einheimische Familien finanziell unterstützen und die Mutterschaft als Beruf anerkennen. In Punkt 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ unseres Zehn-Punkte-Programms haben wir dazu Stellung bezogen.

 

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t.me/UNNordland