
Nach und nach erfährt man immer weitere Details zur Tat. Stalzer, die auch bereits für die Grünen im Amt war, hat zwei Kinder adoptiert: einen Jungen aus Haiti und ein Mädchen aus Mali. Stalzer hatte schon in der Vergangenheit mehrfach Probleme mit ihren Adoptivkindern und suchte bereits Hilfe wegen häuslicher Gewalt. Da sie keine Hilfe bekam, schrieb sie einen Beschwerdebrief an Polizei und Jugendamt. Sogar einen Tag vor der Tat war sie noch bei der Polizei. So kam es, wie es kommen musste: Am 7. Oktober wurde sie von ihrer afrikanischen Adoptivtochter im Keller des Hauses mit Messern attackiert.
Laut neuesten Erkenntnissen durch die Vernehmung kam ans Licht, dass die Tochter versucht habe, mit Deo-Spray und einem Feuerzeug Stalzers Haare und ihre Kleidung anzuzünden. Sie habe sie stundenlang im Keller gefoltert. Stalzer selbst vermutet Rache als Motiv für die Tat ihrer adoptierten Tochter. Wofür sie sich rächen wollte, ist jedoch nicht bekannt. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) kündigte aufgrund der Vorwürfe der mangelnden Hilfe der Ämter auch polizeiinterne Untersuchungen an.
Dies ist ein weiterer Fall von vielen, der aufzeigt, dass uns Multikulti Gewalt, Verrohung und sozialen Unfrieden bringt. Selbst ein adoptiertes Kind schreckt nicht vor Gewalt an der eigenen Adoptivmutter zurück. Das abstammungsbedingte Wesen ihrer eigenen raumfremden Herkunft können sie eben nicht einfach ablegen. Weil es hier einmal eine Lokalpolitikerin einer Systempartei getroffen hat, schlägt der Fall hohe Wellen, während die beinahe täglichen Fälle gewalttätiger Migranten in den Medien bewusst unterdrückt werden. Doch wir wissen darum und vergessen auch keine einzelne Tat. Als nationalrevolutionäre Partei Der III. Weg wollen wir diesem „bunten“ Treiben ein Ende setzen und Deutschland wieder frei machen von Überfremdung und Multikulterror! Unser wegweisendes Ausländerrückführungsprogramm stellt dabei einen ersten wichtigen Ansatz dar.














Gratuliere der designierten spezialdemokratischen Bürgermeisterin zum Sieg in der Stichwahl, die sie mit 13 Messerstichen klar für sich entscheiden konnte.
Leider hat der deutsche Steuerzahle keine Wahl und muß für die Unterbringungskosten ihrer beiden Migrationsphantasien von mehr als 30.000 EUR. monatlich aufkommen.