Frankreich: Immer mehr Jugendliche sympathisieren mit Islamisten

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Die Islamisierung in vielen Ländern Europas schreitet unaufhaltsam voran, besonders in Frankreich sorgen islamistische Terroristen seit Jahren für Angst und Schrecken. Gerade erst jährte sich mit dem Überfall auf den Pariser Club Bataclan der verheerendste Terroranschlag Frankreichs zum zehnten Mal. Am 13. November 2015 töteten IS-Terroristen 130 Menschen bei mehreren Anschlägen in Paris. Immer wieder kommt es in den Ghettos der französischen Städte zu schweren Ausschreitungen durch raumfremde Migranten, meist Moslems. Das Land hat offensichtlich bereits die Kontrolle verloren.

Erschreckend sind auch die Ergebnisse einer Studie des französischen Meinungsforschungsinstituts Ifop, bei der insgesamt 14.244 Menschen ab 15 Jahren befragt wurden, 1.005 davon Moslems. Besonders auffällig: Viele junge Islam-Anhänger bis 24 Jahre leben deutlich stärker nach den strengen Regeln ihrer Religion als ihre älteren Glaubensgenossen. Francois Kraus, Leiter der Studie, sprach von einem langfristigen Trend zur „Re-Islamisierung“ und einer „klaren Verstärkung religiöser Identitätsmuster“ unter jungen Moslems. Weiter sagte er, dass die Ergebnisse „weitreichende Rückbesinnung auf strikte religiöse Normen“ und außerdem eine wachsende Zustimmung zu politischen Vorstellungen islamistischer Bewegungen zeigen.

So gaben 57 Prozent der unter 25-Jährigen an, dass die Regeln des Islam für sie Vorrang vor dem staatlichen Recht hätten. Der Wert aller befragten Moslems liegt laut der Studie bei 49 Prozent. 42 Prozent der 15- bis 24-jährigen Moslems sympathisieren mit einer der verschiedenen islamistischen Bewegungen, während es bei allen im Gesamtdurchschnitt 33 Prozent sind. 1998 lag dieser Wert noch bei 19 Prozent. Besonders beliebt ist die Muslimbruderschaft, die in Frankreich von der Organisation „Musulmans de France“ repräsentiert wird und welche orthodoxe religiöse Regeln vertritt. Ein Drittel der Jugendlichen äußerte sich positiv zu dieser Bewegung, insgesamt sind es 25 Prozent der Moslems. Salafismus, Wahhabismus, Tabligh und Takfir erhielten zwischen acht und neun Prozent Zustimmung. Immerhin lehnten 52 Prozent der Befragten gewaltbereiten Dschihadismus ab, doch drei Prozent bekannten sich zu dieser Strömung.

Während vor 36 Jahren nur sieben Prozent der Moscheebesucher unter 25 Jahren waren, sind es heute bereits 40 Prozent. Die strikte Einhaltung des Ramadans stieg von 51 Prozent auf 83 Prozent an. Das Tragen eines Kopftuchs bei Mädchen und Frauen in dieser Altersgruppe verdreifachte sich seit 2003 von damals 16 auf heute 45 Prozent. Außerdem zeigt die Studie, dass inzwischen 67 Prozent der jungen Moslems täglich beten. Insgesamt bezeichnen sich 80 Prozent der Islam-Anhänger als religiös, während sich bei den anderen Religionsgruppen durchschnittlich nur 48 Prozent als religiös bezeichnen. Auch was die Geschlechterrollen betrifft, zeigten die jungen Moslems in der Befragung, wie stark sie nach den Regeln ihrer Religion leben. So lehnten 45 Prozent der jungen Männer eine Form der direkten Interaktion mit dem anderen Geschlecht ab, bei den jungen Frauen sogar 57 Prozent. Außerdem gaben 47 Prozent der unter 25-Jährigen an, dass sie selbst im freundschaftlichen Kontext keine Person des anderen Geschlechts küssen würden.

Im Gegensatz zu anderen Religionsgruppen gibt es bei Moslems besonders viele, die an eine religiöse Erklärung der Weltschöpfung glauben. Im Durchschnitt 65 Prozent, bei den Jugendlichen sogar 82 Prozent, bei den übrigen Befragten sind dies lediglich 19 Prozent. Nur zwölf Prozent der jungen Islam-Anhänger sprachen sich für eine Modernisierung ihrer Partei aus, im Jahr 1998 waren noch 41 Prozent dafür. Während die jungen Moslems immer strenger nach den Regeln ihrer Religion leben, machen die Älteren dies weniger. So tragen beispielsweise nur 16 Prozent der Frauen über 50 Jahre das Kopftuch, 2003 waren es noch 19 Prozent. Auch der Moscheebesuch liegt bei älteren Moslems mit 24 Prozent deutlich unter den 40 Prozent der Jugendlichen. Laut Studienleiter Kraus gebe es keine Anzeichen dafür, dass der Trend hin zum Islamismus in Zukunft abnehmen werde. Im Gegenteil, die Studie belege, dass sich die Radikalisierung der Moslems bei fortschreitendem Generationswechsel weiterhin verstärken könnte.

Eine Entwicklung, die auch schon in Deutschland und anderen Ländern Europas zu beobachten ist. Viele Anhänger des Islam leben auch hier bei uns in Parallelgesellschaften nach den frühmittelalterlichen Gesetzen der Scharia. Möglich ist dies aufgrund der falschen Toleranz, die volksfeindliche Politiker und antideutsche Gestalten den raumfremden Invasoren gegenüber zeigen. So kommt es auch in Deutschland immer wieder zu sogenannten Ehrenmorden oder islamistischen Terroranschlägen; zwar noch nicht in dem Ausmaß wie in Frankreich, jedoch sollte man den Anfängen wehren.

Deshalb setzt sich unsere Partei und Bewegung Der III. Weg für ein Ende der Masseneinwanderung und der damit verbundenen Islamisierung ein. Möglich wird dies mit unserem Ausländerrückführungsprogamm, denn der einzige Weg, sich vor den Folgen einer aggressiv missionierenden Lehre zu schützen, die unseren europäischen Werten diametral entgegensteht, ist die Repatriierung ihrer raumfremden Träger in ihren Herkunftsländern. Dies sieht vor, dass alle islamistischen, kriminellen und erwerbslosen Ausländer aus Deutschland abgeschoben werden. Das gilt auch für bereits eingebürgerte Volksfremde, denen die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen ist. Als revolutionäre Nationalisten, die für den Erhalt der vielfältigen europäischen Kulturen stehen, lautet unser Standpunkt, dass der Islam nicht zu Deutschland, nicht zu Frankreich und nicht zu Europa gehört. Die Anhänger dieser rückwärtsgewandten Wüstenreligion werden niemals unsere Regeln, Werte, Sitten und Gesetze neben den ihrigen akzeptieren, weshalb es niemals zur Duldung der Landnahme dieser raumfremden Kultur kommen darf. Durch die falsche Toleranz volksfeindlicher Multikultiträumer gegenüber dem Islam, wie beim Streit um die Lichtdekoration in deutschen Städten zur Weihnachtszeit, unterwerfen sich viele europäische Gesellschaften eher den Erwartungen der Moslems, was diese in ihrer Haltung nur bestärkt.

Wenn auch Du die Islamisierung Europas beenden und wieder in einem sicheren Land leben willst, in dem unsere eigene deutsche Kultur vorherrschend ist, so schließ‘ Dich unserer Bewegung an!

 

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t.me/DerDritteWeg