
Zwei Jahre Stagnation
Nachdem bereits zwei Jahre in Folge die Wirtschaft stagnierte, rechnen die Bundesregierung und etwaige Wirtschaftsinstitute mit keinem wesentlichen Wachstum in 2025. Die Prognosen waren bereits mehrfach nach unten korrigiert worden. Im kommenden Jahr wird ein Miniwachstum von 1,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwartet. In diesem Jahr soll das BIP lediglich um 0,9 % steigen. Das weltweite BIP soll 2026 um rund 3 % ansteigen, was verdeutlicht, dass die BRD deutlich hinterherhinkt. Hinzukommt, dass das BIP künstlich durch milliardenschwere Staatsausgaben nach oben getrieben werden soll. Wirtschaftsverbände fordern hingegen im Hinblick auf den internationalen Wettbewerb eine Vergünstigung der Energiepreise und Senkung von Steuern, als auch Reformen bei Sozialabgaben, welche im kommenden Jahr steigen sollen.
Chemieindustrie in Abwärtsspirale
Die Chemieindustrie meldet laut dem Münchener Ifo-Instituts die schlechteste Auftragslage seit mehr als 30 Jahren. „Die Kombination aus mangelnder Wettbewerbsfähigkeit, sinkenden Verkaufspreisen bei gleichzeitig hohen Kosten und schwachen Aufträgen zwingt die Betriebe, Investitionen zu drosseln und Personal weiter abzubauen“, sagte eine Sprecherin des Instituts. Grund für die sinkenden Verkaufspreise ist die zunehmende Konkurrenz aus dem Ausland, eine Folge der globalistischen Politik der Herrschenden, die unser Land und unsere Wirtschaft in das Haifischbecken des internationalen Kapitalismus geworfen haben, anstatt sich einer raumgebundenen Volkswirtschaft und der Begrenzung der Märkte zuzuwenden. Zudem warnte der Hauptgeschäftsführer des Chemieverbandes VCI vor einem „Bürokratieinfarkt“. Das System tut zusätzlich alles dafür, um mit absurder Überregulierung die nationale Volkswirtschaft auszubremsen und im globalisierten Wettstreit zu schaden.
Viele Familienunternehmen in der Krise
Auch viele Familienunternehmen stecken in der Krise, dies berichtete kürzlich die Nachrichtenagentur dpa. Dem Bericht zu Folge wollen knapp ein Viertel noch in diesem Quartal Arbeitsplätze abbauen. Nachdem im Vorjahresquartal 19 % Stellen streichen wollten, sind es in 2025 nun 23 %. Die Familienbetriebe stellen die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft dar. Besonders auf dem Land gibt es überdurchschnittlich viele Firmen in Familienhand. Hier ist die Arbeitslosigkeit geringer und auch die öffentliche Verschuldung im Schnitt deutlich geringer.
Unsere Alternative heißt Revolution!
Die gesellschaftliche und politische Entwicklung in Deutschland zeigt seit Jahren eine bedenkliche Tendenz nach unten. Unabhängig davon, welche der etablierten Parteien gerade regieren, bleiben grundlegende politische Entscheidungen und Fehlentwicklungen weitgehend unverändert bestehen. Für viele Deutsche ist das Leben spürbar schwieriger geworden: steigende Kosten, wachsende Unsicherheit und ein Verlust an Vertrauen in Politik und Institutionen prägen den Alltag. Fehlgeleitete politische Prioritäten haben zu wirtschaftlicher Instabilität, sozialen Spannungen und internationaler Abhängigkeit geführt. Wir möchten nicht länger tatenlos zusehen und setzen uns für einen klaren Neuanfang ein. Wir kennen nur ein Ziel – Deutschland!
Die nationalrevolutionäre Partei Der III. Weg setzt sich daher ein für:
- bezahlbaren Wohnraum durch staatlichen Eingriff in den Wohnungsmarkt
- eine raumgebundene Volkswirtschaft
- die Familie als Mittelpunkt unserer Politik
- den Deutschen Sozialismus als neue Volks- und Gemeinschaftsordnung
- die Europäische Eidgenossenschaft souveräner Staaten auf unserem Kontinent
- die Nationalisierung unserer Schlüsselindustrien und Verstaatlichung der allgemeinen Daseinsfürsorge













