Systemversagen in Golßen

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Die Stadt Golßen, im Landkreis Dahme-Spreewald gelegen, kommt seit Monaten nicht zur Ruhe.
Zum einen ist es die persönliche Spende eines AfD-Abgeordneten für das Stadtfest 2025, die zu einer Bürgerbefragung führte.
In dieser stimmten die Golßener Bürger sehr deutlich dafür, die Spende anzunehmen.
Journalisten des RBB nahmen diese demokratische Bürgerbefragung zum Anlass, eine ganze Stadt als „rechtsextrem“ zu brandmarken, weil ihnen das Ergebnis nicht gefiel.
Zum anderen zeigt auch der wirtschaftliche Niedergang und Arbeitsplatzabbau in der Stadt seine negative Wirkung.
Der größte Arbeitgeber der Stadt, die Spreewaldkonserve, streicht über 200 Arbeitsplätze.
Die wegen ihrer Herstellung von Gurken, Rote Beete, Rotkohl und Sauerkraut bekannte Marke und Marktführer „Spreewaldhof“ stellt auf einen Saisonbetrieb um, statt ganzjährig zu produzieren.
In der Hochphase der Erntezeit werden die entlassenen Mitarbeiter durch billige Arbeitskräfte aus Osteuropa ersetzt.
Dieses Vorgehen kann man auch schon in anderen Branchen in Brandenburg zur Spargel- oder Erdbeerernte beobachten.
Die EU-Osterweiterung, die Öffnung für Hunderttausende Billiglöhner aus Osteuropa und die massive Kostenexplosion in der BRD haben zu dieser politischen Fehlleitung geführt. Schuld sind die Versagerparteien von SPD, CDU, Grünen und Linken. Diese haben zwar Hilfe zugesagt, mehr als warme Worte sind jedoch nicht dabei rumgekommen. Als Steigbügelhalter des Systems ist von diesen Herrschaften auch nichts anderes zu erwarten.

Mitglieder unserer Partei & Bewegung DER III. WEG zeigten in der Stadt und den umliegenden Orts- und Gemeindeteilen Präsenz.
Ob in Gesprächen am Gartenzaun, beim Einkaufen oder auf dem Marktplatz in der Innenstadt – es gab nur eine Losung:
„Die wahre Krise ist das System – Unsere Alternative heißt Revolution!“

Eine ganzheitliche Erneuerung der politischen Verhältnisse in unserem Land muss nicht nur angestrebt, sondern ganzheitlich erkämpft werden.
Nichts anderes bedeutet „Revolution“.
Deshalb setzen wir uns für die Raumgebundene Volkswirtschaft ein. Als Gegenpol zu „Made in China“ müssen Betriebe zur Herstellung von Produkten des alltäglichen Bedarfs geschaffen und gefördert werden.
Es muss unserem Volke nutzen, nicht den ausbeuterischen Lobbyisten.
Jetzt liegt es an den Golßener Bürgern, ob ein weiteres Signal für eine lebenswerte Zukunft in unserer Heimat an die Brandenburg Landesregierung gesendet wird. Dieses System ist volksfeindlich, wir müssen die Wende sein!
Golßen erwache!