Vortragsveranstaltung am Bodensee „Soziales Engagement in der Stadt und auf dem Land“

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Nationalrevolutionäre Aktivisten des Stützpunkts Bodensee/Südbaden trafen sich kürzlich zum politischen Stammtisch des Monats November. Ein Referent aus Thüringen hielt einen Vortrag zum Thema „Soziales Engagement in Stadt und Land“, in dem er die politischen Möglichkeiten aktiver Teilhabe am Vereinsleben sowohl in städtischen, als auch in ländlichen Bereichen darstellte.

In den Köpfen vieler unserer Landsleute ist immer noch ein völlig unzutreffendes Klischeebild vorherrschend, an dessen Perpetuierung BRD-Parteien, die ihnen hörigen Systemmedien und staatlich finanzierte Initiativen gegen Rechts fortwährend arbeiten. Nationalisten werden als intellektuell minderbemittelte Gestalten dargestellt, die mit kahlrasiertem Kopf, Bomberjacke und Springerstiefeln Jagd auf Ausländer und politische Gegner machen. Von Kopf bis Fuß tätowiert, ständig alkoholisiert und schwerkriminell – so lautet das gängige Klischee.

Zweck dieser gezielt verbreiteten stereotypen Darstellungen ist es, Vorbehalte und Ablehnung gegenüber Nationalisten zu schüren. Bürger sollen davon abgehalten werden, sich selbst ein Bild zu machen. Dass gerade in den Reihen der nationalrevolutionären Bewegung Der III. Weg Gestalten, die dem kolportierten Klischeebild von Nationalisten entsprechen, nicht anzutreffen sind, realisiert jeder, der Kontakt mit unserer Partei aufnimmt. Insofern kann es nicht verwundern, dass etablierte Politik und deren Handlanger bestrebt sind, Kontakte von Bürgern und Nationalrevolutionären durch eine Dämonisierung unserer Bewegung von vornherein zu verhindern. Selbstständiges Denken und Urteilen des „deutschen Michels“ ist den BRD-Eliten unerwünscht, zumindest im Hinblick auf politische Fragestellungen.

Vor diesem Hintergrund ist es von enormer Wichtigkeit für unsere nationalrevolutionäre Bewegung, auf unsere Landsleute zuzugehen und aufzuzeigen, dass unsere Aktivisten keineswegs dauerbesoffene politische Hooligans sind, sondern es sich um ganz normale Deutsche handelt, denen ihr Volk und Vaterland am Herzen liegen. Begegnungsorte zwischen Bürgern und nationalrevolutionären Aktivisten müssen nicht notwendigerweise dem politischen Bereich entstammen. Im Gegenteil kann es sich als vorteilhaft erweisen, einander zunächst persönlich kennenzulernen, bevor politische Themen angesprochen werden. Der geeignete Rahmen hierfür sind Vereine, Gruppen und Clubs in Stadt und Land, etwa Sportvereine, Kunst- und Kulturvereine, Tierschutz- und Naturschutzorganisationen, Traditions- und Brauchtumsvereine sowie Einrichtungen wie die Freiwillige Feuerwehr oder das Technische Hilfswerk. Es gibt unzählige Arten solcher Vereinigungen, die sich in Zweck, Zielgruppe und Aktivitätsbereich unterscheiden.

Selbstverständlich geht es in diesem Zusammenhang nicht um eine Unterwanderung von Vereinen oder die Manipulation ihrer Mitglieder – wie BRD-Eliten und ihre willfährigen Komplizen behaupten. Ziel des Engagements in städtischen oder ländlichen Vereinen ist es, neben der Förderung der jeweiligen Vereinszwecke das von der politischen Klasse der BRD entworfene Zerrbild zu korrigieren, von dem auch die Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung betroffen sind.

Zudem ist es weder sinnvoll noch zielführend, im redensartlichen „Elfenbeinturm“ zu verharren und so unter „seinesgleichen“ zu bleiben. Die politischen Zielsetzungen unserer Bewegung können schliesslich nur umgesetzt werden, wenn wir eine Mehrheit des deutschen Volkes dafür gewinnen. Voraussetzung hierfür ist, dass unsere Aktivisten auf unser Volk zugehen, statt in der eigenen Blase zu versauern. Welch enormes Potenzial hierfür das Engagement in Vereinen bietet, beweist nichts eindrücklicher als der hysterische Aufschrei der BRD-Systemlemminge, wenn wieder einmal einer unserer Aktivisten als Mitglied eines bestimmten Vereins vermeintlich „enttarnt“ wurde.

Die persönliche Vernetzung, die im Rahmen einer Betätigung in Vereinen erzielt werden kann, kann zudem als weitere Voraussetzung für eine erfolgreiche Kandidatur bei Kommunalwahlen fungieren. Im Unterschied zu Wahlen auf anderen Ebenen, sind Kommunalwahlen bei den meisten Wählern Personenwahlen. So steht oft die Bekanntheit und das persönliche Ansehen eines Kandidaten in der Kommune an erster Stelle und erst dann folgt die Parteizugehörigkeit.

Nach Beendigung des Vortrags ließ man den Abend in gemütlicher Runde ausklingen.