Dortmund: 13-jährige Migranten überfallen Kiosk mit Machete und verletzen den Betreiber lebensgefährlich

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Insbesondere die Straftäter mit ausländischen Wurzeln werden immer jünger. Viele dieser minderjährigen Kriminellen kommen aus bereits bestehenden Clan-Strukturen und schrecken auch vor massiver Gewalt nicht zurück. Ein weiteres erschreckendes Beispiel dieser Brutalität zeigte kürzlich der Überfall auf einen Kiosk in Dortmund.

Zwei 13-jährige Migranten, ein Syrer und ein Bulgare, stürmten bewaffnet in das Geschäft, besprühten den 37-jährigen Betreiber mit Reizgas und schlugen mit einer Machete auf seinen Kopf ein. Um sich zu schützen, hielt er sich die Hände vor das Gesicht, dabei hackten ihm die schwerkriminellen Invasoren den linken Daumen ab, und auch mehrere Finger der rechten Hand wurden fast abgeschlagen. Außerdem erlitt er weitere schwere Verletzungen an Brust und Beinen. Das lebensgefährlich verletzte Opfer wurde mehrere Stunden operiert. Die beiden ausländischen Gewalttäter wurden kurz nach dem Überfall in einem leerstehenden Haus festgenommenen, Tatwaffen und Beute hatten sie noch bei sich. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, weil der brutale Angriff auch tödlich hätte enden können. Weil aber beide Täter unter 14 Jahre und somit strafunmündig sind, blieben sie auf freiem Fuß und wurden auf Anweisung der Dortmunder Staatsanwaltschaft und des Jugendamtes an ihre Eltern beziehungsweise Großmutter übergeben.

Einer der beiden Täter scheint in der Vergangenheit schon öfter durch Gewalttaten aufgefallen zu sein, denn er gilt beim Jugendamt als gefährlich. Eine Verurteilung haben sie aber dennoch nicht zu befürchten. Beim „bulgarischen“ Täter könnte es sich durchaus um einen Zigeuner handeln, bekanntlich gehören viele Asylforderer und Migranten aus den Balkanstaaten zum „fahrenden Volk“. Eine der bekanntesten Zigeuner-Großfamilien in Deutschland ist der Goman-Clan, der immer wieder durch schwere Straftaten auffällt. Besonders in Nordrhein-Westfalen sind Zigeuner weit verbreitet, in Duisburg-Marxloh sorgen sie beispielsweise seit Jahren für Ärger und gefährden durch ihr Verhalten den sozialen Frieden. Außerdem fallen viele der Zigeuner-Clans immer wieder dadurch auf, dass sie systematisch Kinder auf Klau-Touren schicken, weil sie wissen, dass diesen keine Strafen drohen. Nicht erst nach dem brutalen Überfall auf den Dortmunder Kiosk fordern immer mehr Menschen, dass die Strafmündigkeit herabgesetzt wird. So sagte beispielsweise der Strafverteidiger Udo Vetter in den Systemmedien: „Sogar die UN-Kinderkonvention sagt, dass eine Herabsetzung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre unproblematisch ist.“

Immer wieder fällen die BRD-Gerichte fragwürdige Urteile, insbesondere wenn es sich um raumfremde Ausländer handelt. Diesen wird oft eine „schwere Kindheit“ oder ein „Trauma“ durch Psychologen attestiert, dementsprechend mild fallen die Urteile dann aus. Gerade junge Täter mit Migrationshintergrund erhalten deshalb selten längere Haftstrafen, auch eine Abschiebung für schwerstkriminelle Ausländer gibt es nur viel zu selten. Die Partei und Bewegung Der III. Weg will dagegen härtere Strafen für schwere Verbrechen durchsetzen und befürwortet außerdem auch die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre. Der III. Weg hat zudem auch ein Programm zur Ausländerrückführung anzubieten. Dieses sieht unter anderem die Abschiebung aller kriminellen und erwerbslosen Ausländer vor, egal welchen Alters sie sind. Das gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten; ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, damit sie ebenfalls abgeschoben werden können. Wenn auch Du wieder in einem sicheren Deutschland leben und Deine Heimat zurück erkämpfen willst, schließ‘ Dich uns an!

 

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t.me/DerDritteWeg