Hessen: Lehrer klagen über unterirdisches Bildungsniveau

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Mehr als 1000 Grundschullehrer haben in Hessen einen Brandbrief an das Kultusministerium übergeben. In dem Schreiben beklagen sie das katastrophale Bildungsniveau an hessischen Schulen. So würden den Schülern immer öfter grundlegende Fähigkeiten abhanden gehen. Einige seien nicht mal in der Lage, sich die Schuhe zu binden oder Klopapier zu benutzen. Auch Sprachdefizite nehmen zu. Offensichtlich besteht ein Zusammenhang zur Einwanderungspolitik der vergangenen Jahre. Die Aufnahme von Millionen Ausländern in unserem Land hat auch das Bildungssystem an den Rande des Zusammenbruchs gebracht. Es braucht daher eine Wende in der Migrationspolitik.

 

Mit der BRD Richtung Dritte-Welt-Niveau

Das Bildungsniveau in Deutschland sinkt seit Jahren ab. Eine Entwicklung, die man nicht allein mit neuen Medien und Klima-Schulstreiks erklären kann. Ausbaden dürfen diese Probleme die Lehrer, die sich aufgrund von Personalmangel zudem mit viel zu großen Klassen herumplagen müssen. Viele schweigen, doch die Alarmzeichen mehren sich. Ein solches blinkt nun in Hessen auf. Mehr als 1000 Lehrer haben hier einen Brandbrief verfasst und an das örtliche Kultusministerium übergeben. Darin berichten sie von massiven Problemen im Schulalltag. So würden viele Kinder einfachste Fertigkeiten nicht mehr beherrschen.

So würden Sprachdefizite und Angststörungen zunehmen. Viele Kinder könnten nicht mehr über eine längere Zeit zuhören oder Anweisungen befolgen. Manchen Kindern müsste das richtige Halten eines Stiftes beigebracht werden. Auch mit dem Schneiden, Kleben oder Nachfragen gäbe es Probleme. Selbst das Schuhe binden, das Anziehen nach dem Toilettengang oder der Umgang mit Klopapier würde einige Kinder überfordern. Sie sind offenbar wortwörtlich „zu dumm zum Sch******“. Schwierigkeiten gäbe es auch im sozialen Bereich: Regeln anerkennen, Ordnung halten, Konflikte fair austragen oder sich wieder versöhnen; für viele eine Herausforderung.

Die Initiatorinnen des Schreibens aus Darmstadt und Dieburg sehen als Ursache des Problems vor allem Einsparungen der etablierten Politik im Landeshaushalt. Doch auch „die Gesellschaft“ sei Mitschuld. Initiatorin Heike Ackermann erklärte gegenüber der Bild-Zeitung: „Die Schüler wurden von der Politik allein gelassen und wir Lehrer auch.“ Und: „Wir als Gesellschaft tragen dazu bei, daß es so weit gekommen ist.“ Der Schrei nach mehr Geld ist in diesen Tagen oft und in allen Bereichen zu vernehmen. Doch würden die Probleme damit wirklich gelöst?

Der Elefant im Raum ist doch der Fakt, dass die Wurzel des Problems schon im Elternhaus zu suchen ist. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind Millionen Menschen mit einem extrem niedrigen Bildungsgrad nach Deutschland eingewandert. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und so verwundert es auch nicht, dass aus diesen Haushalten nicht gerade die gesellschaftlich so bitter benötigten Fachkräfte entspringen. Wenn das Leistungsniveau in den Klassen schon im Grundschulalter extrem auseinanderklafft, ziehen die „Problemkinder“ ihre talentierteren Mitschüler herunter und halten den Lernfortschritt der ganzen Klasse auf. Eine Wende in der Migrationspolitik, sprich: Grenzschließungen und mehr Abschiebungen, würde nicht nur für eine geringere Klassengröße sorgen, sondern auch das Leistungsniveau tendenziell erhöhen.

Doch auch bei deutschen Schülern aus sozial prekären Elternhäusern müssen endlich Staat und Politik eingreifen. Um den Erziehungsauftrag des Staates, seine Bürger zu sozial verantwortlichen und leistungsfähigen Deutschen zu erziehen, gerecht zu werden, ist die Einführung einer Ganztagsschule notwendig, um die Schüler im Geiste einer völkischen Gemeinschaftsgesinnung zu sozialisieren, anstatt sie sich selbst zu überlassen. Nach 80 Jahren gesellschaftlichen Verfalls im Zuge der BRD-Demokratisierung ist oftmals bereits schon die heutige Elterngeneration nicht mehr in der Lage dazu, ihren Kindern Lebenssinn stiftende Werte zu vermitteln und sie für die Herausforderungen des Lebens zu wappnen. Es braucht wieder den Erziehungsauftrag eines Staates, der von der Gesellschaftsordnung des Deutschen Sozialismus getragen wird, weshalb am Bildungs- und Schulsystem nicht gespart werden darf!

Auch im Bildungssektor ist eine Politik für Deutsche daher der Schlüssel zum Weg aus der Krise. Trage auch du dazu bei, dass es mit unserem Land wieder bergauf geht und werde aktiv bei der nationalrevolutionären Bewegung von Der III. Weg!