Immer mehr Staatenlose werden eingebürgert

Durch ihre antideutsche und kinderfeindliche Politik treibt die volksfeindliche Bundesregierung den Volkstod immer schneller voran. Dazu gehört natürlich auch, dass immer mehr raumfremde Migranten eingebürgert werden. In den letzten Jahren wurden aber auch immer mehr staatenlose Ausländer eingebürgert. Waren es im Jahr 2020 noch 800, stieg diese Zahl im vergangenen Jahr auf 4.100. Insgesamt wurden 28.800 anerkannte Staatenlose Ende 2024 im Ausländerzentralregister erfasst, das waren 700 weniger als im Jahr 2023. Etwa die Hälfte dieser staatenlosen Ausländer, die im vergangenen Jahr registriert waren, wurden in Syrien geboren, ein Viertel waren Jugendliche oder Kinder. Als Angela Merkel (CDU) damals anordnete, die Grenzen für Millionen Asylforderer zu öffnen, strömten auch immer mehr staatenlose Invasoren unkontrolliert in unser Land.

Bewegte sich die Zahl der Staatenlosen in den Jahren 2005 bis 2013 immer zwischen 13.000 und 14.000, verdoppelte sich diese Zahl nach Merkels „Wir schaffen das“ mit einem Höchststand von 29.500 zum Jahresende 2023. Einfacher geht es kaum, sich als Staatenloser einbürgern zu lassen, gilt doch die Staatsangehörigkeit als Menschenrecht. Am 10. Dezember 1948 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Artikel 15 definiert das Recht auf Staatsangehörigkeit. Doch es gibt noch eine weitaus größere Gruppe von Ausländern in Deutschland, nämlich die, deren Staatsangehörigkeit noch nicht geklärt ist. Laut dem Ausländerzentralregister lebten Ende des vergangenen Jahres 92.900 Menschen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit in Deutschland, Ende 2023 waren es sogar 94.200. Es ist also stark davon auszugehen, dass auch aus dieser Gruppe zahlreiche Ausländer eingebürgert worden sind. 41 Prozent der Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit waren Kinder und Jugendliche.

Doch warum gibt es überhaupt so viele Menschen ohne oder mit ungeklärter Staatsangehörigkeit? Während man in den Systemmedien überwiegend davon erzählt, dass es sich bei den Staatenlosen um Diskriminierungsopfer handele oder dass sie einfach keine Dokumente besitzen, weil beispielsweise ihre Geburt nicht registriert worden sei, wird ein weiterer Grund der Staatenlosigkeit nahezu immer verschwiegen: Es gibt nämlich auch einen großen Teil der staatenlosen Asylforderer, die ihre Ausweispapiere einfach weggeworfen haben, damit sie nicht abgeschoben werden können. Dieser Vorgang wurde von den betreffenden Personen in nicht wenigen Fällen auf Video festgehalten; mit euphorischem Lachen wird der Reisepass zerrissen und dem Meer überantwortet. Dieses Vorgehen hat Methode, denn in der Regel ist es nicht möglich, dass jemand ohne Identitätsnachweis abgeschoben werden kann. Das spricht sich natürlich unter den Invasoren herum. Es gab beispielsweise im vergangenen Jahr einen der seltenen Berichte darüber. Unter der Überschrift „Du musst deinen Pass wegwerfen, dann kann dich keiner abschieben“ berichtete damals das Systemblatt „Focus“ über das Thema. Bekannt wurde auch, dass insbesondere junge Männer aus kulturfremden Ländern ihre Pässe einfach weggeworfen und ein falsches Alter angegeben haben, denn unbegleitete minderjährige Asylforderer genießen in der BRD einen besonderen Schutz.

Während die volksfeindliche Bundesregierung die Asylforderer weiterhin mit offenen Armen empfängt und damit den Austausch der einheimischen Bevölkerung vorantreibt, setzt sich die Partei und Bewegung Der III. Weg für ein Ende der Masseneinwanderung ein. Die antideutschen Politiker behaupten stets, dass Deutschland auf Migranten angewiesen sei, um damit dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können. Dass hier aber seit Jahrzehnten eine absolut familien- und kinderfeindliche Politik betrieben wird, zumindest, wenn es sich um deutsche Familien handelt, wird natürlich nicht erwähnt. Außerdem verschärft sich der Fachkräftemangel von Jahr zu Jahr, ungeachtet der absurd hohen Einwanderungszahlen. Deshalb setzt sich Der III. Weg auch für eine familienfreundliche Politik ein. In Punkt 3 unseres Zehn-Punkte-Programms „Deutsche Kinder braucht das Land“ wird unter anderem ausführlich erklärt, wie man durch finanzielle Anreize und weitere Maßnahmen die Geburtenrate der Deutschen wieder erhöhen kann, um so dem drohenden Volkstod entgegenzuwirken. Außerdem hat Der III. Weg ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet. Dieses sieht vor, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer aus Deutschland abgeschoben werden. Das gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten, ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Auch staatenlose Ausländer müssen abgeschoben werden, in das Land, aus dem sie ursprünglich gekommen sind. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Herkunftsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

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t.me/DerDritteWeg