Berlin: Jugendliche Migranten bei Gewaltdelikten deutlich an der Spitze

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Berlin: Jugendliche Migranten bei Gewaltdelikten deutlich an der Spitze

Täglich gibt es in Deutschland neue Schreckensmeldungen über schwere Gewalttaten durch Migranten. Alleine in der Hauptstadt Berlin gab es 2024 im Durchschnitt etwa zehn Messerangriffe pro Tag. Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Solwik-Meisel hat sich kürzlich zu der Gewaltkriminalität in der Hauptstadt geäußert. So berichtete sie zwar von einem leichten Rückgang der Gewalttaten für das Jahr 2025, doch insbesondere bei jugendlichen Tätern mit Migrationshintergrund gab es 2025 eine bedrohliche Entwicklung. Jeder dritte Gewalttäter war unter 21 Jahre alt, überproportional vertreten waren dabei nichtdeutsche junge Männer. Eine genaue Zahl nannte die Polizeipräsidentin nicht, sie gab lediglich an, dass der Anteil der ausländischen Täter deutlich über dem der deutschen Kinder und Jugendlichen lag. Wohlgemerkt meinte sie nur Kriminelle mit einem ausländischen Pass, denn insbesondere bei Kindern und Jugendlichen dürfte der Anteil der Gewalttäter mit Migrationshintergrund noch deutlich höher liegen.

Viele von ihnen wurden hier geboren und gelten in der BRD demnach als Deutsche, was sie natürlich nicht sind. Selbstverständlich betonte Solwik-Meisel, dass dies keine Stigmatisierung der ausländischen Gewalttäter sei, sondern eine sachliche Analyse als Grundlage für Prävention und Jugend- sowie Sozialarbeit. Schließlich könnten kulturelle Unterschiede, unterschiedliche Lebensbedingungen oder eigene Gewalterfahrungen eine Rolle spielen. Bereits im Jahr 2024 regestrierte die Berliner Polizei etwa 48.000 Körperverletzungen. Rund 33.000 Täter wurden ermittelt, darunter 2.636 Jugendliche und 1.963 Kinder unter 14 Jahren. In 3.482 Fällen kam dabei ein Messer zum Einsatz, von den 4.528 Tätern war jeder Dritte unter 21 Jahre alt. Die Berliner Polizei setzt verstärkt auf Präventionsmaßnahmen, insbesondere an Oberschulen. Aufgrund der vielen Messerangriffe heißt ein neues Programm „Stark ohne Klinge“.

Dies soll den Jugendlichen und Kindern erklären, dass Messer nicht zur Selbstverteidigung dienen, sondern erhebliche Lebensgefahr bedeuten. Doch so oft, wie die kulturfremden Invasoren das Messer zücken, dürfte denen das völlig egal sein. Die Polizeipräsidentin sprach sich außerdem für schnellere Verurteilungen bei jugendlichen Tätern aus, um frühzeitig Stoppsignale zu setzen und kriminelle Karrieren zu unterbrechen. Um echte Schnellverfahren bei leichten Delikten zu ermöglichen, seien allerdings Reformen der Strafprozessordnung und des Jugendgerichtsgesetzes notwendig. Ob dieser Ansatz tatsächlich zum Erfolg führen wird, ist mehr als fraglich, denn schließlich werden insbesondere ausländische Straftäter schon seit Jahrzehnten mit Samthandschuhen angefasst. Nicht umsonst gibt es heute in jeder größeren Stadt Parallelgesellschaften, in denen raumfremde Migranten nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen leben.

Trotz der anhaltenden und massiven Probleme mit kriminellen Ausländern versuchen die BRD-Justizbehörden und Polizei noch immer, durch Präventionsarbeit und milden Urteilen dem entgegenzuwirken. Insbesondere bei jugendlichen Tätern mit Migrationshintergrund wird viel zu oft nicht hart genug durchgegriffen. Psychologen attestieren den Tätern oft ein „Trauma“ oder eine „schwere Kindheit“, dementsprechend mild fällt das Urteil dann aus. Das hat natürlich keine abschreckende Wirkung bei den kriminellen Invasoren. Im Gegenteil, sie fühlen sich dadurch ermutigt, weitere Straftaten zu begehen. Deshalb tanzen Migranten-Clans, ausländische Gewalttäter und sonstige Kriminelle aus aller Herren Länder Polizei und Justizbehörden regelrecht auf der Nase herum.

Die Partei Der III. Weg steht für ein sicheres Deutschland und setzt im Gegensatz zu der weichgespülten BRD-Justiz ganz klar auf Abschreckung, anstatt auf Psychologen und viel zu milde Urteile. Bisher haben Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren keine Strafen zu befürchten. Damit muss endlich Schluss sein, denn insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund fallen immer wieder durch massive Gewalttaten auf und kommen straffrei davon. Daher befürwortet Der III. Weg die Herabsetzung der Strafmündigkeit. Anstatt milder Urteile müssen abschreckende Strafen verhängt werden, die kriminelle Karrieren nicht nur unterbrechen, wie es Berlins Polizeipräsidentin Solwik-Meisel erklärte, sondern diese umgehend beenden. Indem man alle kriminellen Ausländer schon nach der ersten Straftat in das jeweilige Heimatland abschiebt, wird die kriminelle Karriere zumindest hier in Deutschland sofort beendet.

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung hat dazu ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet. Dieses sieht nicht nur vor, dass alle kriminellen Ausländer abgeschoben werden, sondern ebenfalls alle erwerbslosen. Dies gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten; ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, damit sie ebenso in ihre Herkunftsländer repatriiert werden können. Wenn auch Du genug von Masseneinwanderung und Ausländerkriminalität hast und wieder in einem sicheren Deutschland leben willst, schließ‘ Dich uns an und kämpfe mit uns gemeinsam für eine bessere Zukunft und eine lebenswerte Heimat!

Folgt uns bei Telegram!
t.me/DerDritteWeg